<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Resonanz PR-Blog</title>
	<atom:link href="http://www.resonanz-pr.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.resonanz-pr.com</link>
	<description>Kommunikationsveratung &#38; Coaching für Musiker, Label und schwingende Unternehmen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 20:22:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>FC Bayern München &#8211; Social Media geht anders</title>
		<link>http://www.resonanz-pr.com/blog-2/fc-bayern-munchen-social-media-geht-anders/</link>
		<comments>http://www.resonanz-pr.com/blog-2/fc-bayern-munchen-social-media-geht-anders/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Schöne Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[FC Bayern München]]></category>
		<category><![CDATA[Shitstorm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.resonanz-pr.com/?p=1806</guid>
		<description><![CDATA[Am letzten Donnerstag (26.1.2012) erlaubte sich der FC Bayern München einen extremen Patzer im Heimspiel. Eigentlich viel mehr Wohnzimmerspiel als bloßes Heimspiel. Denn Schauplatz waren die Wohnzimmer, Schlafzimmer und (heimlich) Büros der Fans. Der Verein hatte eine Pressekonferenz auf Facebook angesetzt, zu der ein neuer Spieler angekündigt werden sollte. Das Ende vom Lied: Der neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/01/FCB_Fanpage_png.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1811" title="FC Bayern München Fanpage" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/01/FCB_Fanpage_png-300x268.png" alt="" width="300" height="268" /></a>Am letzten Donnerstag (26.1.2012) erlaubte sich der FC Bayern München einen extremen Patzer im Heimspiel. Eigentlich viel mehr Wohnzimmerspiel als bloßes Heimspiel. Denn Schauplatz waren die Wohnzimmer, Schlafzimmer und (heimlich) Büros der Fans. Der Verein hatte eine Pressekonferenz auf Facebook angesetzt, zu der ein neuer Spieler angekündigt werden sollte. Das Ende vom Lied: Der neue Spieler war der Fan selbst, der sich mittels einer neuen Facebook-App selbst in Szene setzen kann. Details sehr schön <a title="Michael Ehlers über das Facebook Faux pas des FC Bayern München" href="http://www.blog.michael-ehlers.de/statistik-pr-gag-von-bayern-munchen-auf-facebook-gefloppt-trotzdem-erfolgreich/" target="_blank">von Michael Ehlers zusammengefasst</a>.</p>
<p>Hier, warum ich denke, man hätte wissen sollen, dass das nach hinten losgeht und wie man es richtig hätte machen können.</p>
<p><span id="more-1806"></span></p>
<p><em><strong>War doch &#8216;ne prima Idee, oder?</strong></em></p>
<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/01/FCB_Fans_sauer1.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1815" title="Fans sind sauer" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/01/FCB_Fans_sauer1-300x293.png" alt="" width="300" height="293" /></a>Warum war das denn keine gute Idee? Das Social Web ist ein Platz, sich auszutauschen. Wie Zuckerberg schon sagte, Facebook kreiert keine Communities. Mit etwas Glück kann es bereits bestehende Communities an einem Ort versammeln. Aktionen von Firmen und Verein funktionieren also nur, wenn sie authentisch sind und ehrlich. Inzwischen gibt es genug Firmen, die den Fans exklusive Informationen anbieten. Oder den Abonnenten des Newsletters. Ist auch völlig richtig so, denn wer seine persönliche Adresse angibt, darf dafür auch eine Belohnung erwarten.</p>
<p>Dieses System, das schon bei Newslettern gut funktioniert und von Fans und Kunden inzwischen auch verstanden und gelernt ist, sollte man allerdings nicht leichtfertig missbrauchen. Den (with all due respect) geiernden Fans eine exklusive &#8211; für den Verein wirklich wichtige &#8211; Neuigkeit erst zu versprechen und dann mit einer Luftblase zu ersetzen musste nach hinten losgehen.</p>
<p>&#8230; oder aber, der &#8216;Shitstorm&#8217; war Teil der Strategie: Der Verein ist in allen Medien, die Fans haben Grund und eine Plattform, sich über dieses Thema intensiv auseinanderzusetzen und reden damit über den Verein. Viele verteidigen die Aktion sogar oder sagen den anderen, sie sollen sich wieder auf den Fußball konzentrieren.</p>
<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/01/FCB_Entschuldigung.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1812" title="Entschuldigung des FC Bayern München" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/01/FCB_Entschuldigung-300x168.png" alt="" width="300" height="168" /></a>Ich persönlich halte die Geschichte trotzdem für unüberlegt schlecht gelaufen. Was hätte ich anders gemacht? Den Fan mit ins Spiel zu bringen ist eine prima Idee. Das hätte man auch offensiv kommunizieren können. Mehr Vertrauen vielleicht. Wer schon so viel Geld in eine App investiert, sollte den Fans soweit vertrauen, dass sie sich natürlich gerne mal auf dem Trikot des Lieblingsspielers und das eigene Bild unter den geliebten Spieler sehen.</p>
<p>Meine Meinung.</p>
 <img src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1806" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.resonanz-pr.com/blog-2/fc-bayern-munchen-social-media-geht-anders/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was sollen Deine Fans denn bitte tun?!</title>
		<link>http://www.resonanz-pr.com/coaching/was-sollen-deine-fans-denn-bitte-tun/</link>
		<comments>http://www.resonanz-pr.com/coaching/was-sollen-deine-fans-denn-bitte-tun/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Direct to Fan]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.resonanz-pr.com/?p=1786</guid>
		<description><![CDATA[Selbstvermarktung ist für viele Künstler zum Glück immer seltener ein böses Wort. Facebook, Newsletter, Website und andere Kanäle werden eingesetzt und mit Inhalten gefüttert. Wie jedoch kann die Interaktion mit den Fans gesteigert werden? In vielen Fällen würde eine Auseinandersetzung mit dem Blickwinkel des Fans schon viel helfen. Hier ein paar Tipps. 1: Why bother? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2010/07/sofa_ouch1.gif"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-474" title="Coaching statt Couching" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2010/07/sofa_ouch1-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Selbstvermarktung ist für viele Künstler zum Glück immer seltener ein böses Wort. Facebook, Newsletter, Website und andere Kanäle werden eingesetzt und mit Inhalten gefüttert. Wie jedoch kann die Interaktion mit den Fans gesteigert werden? In vielen Fällen würde eine Auseinandersetzung mit dem Blickwinkel des Fans schon viel helfen. Hier ein paar Tipps.</p>
<p><span id="more-1786"></span></p>
<h2>1: Why bother?</h2>
<p>Deine Posts auf Facebook oder Dein Newsletter tauchen beim Empfänger unaufgefordert auf. Hardcore-Fans lesen alles, aber alle anderen brauchen zunächst einen guten Grund, Deine Nachricht auch zu lesen. Deine Überschriften oder Kommentare sollten also nicht immer alles verraten. &#8216;Probe gestern war toll&#8217; ist zwar gut aber &#8216;Hört hier, wer sich gestern versungen hat&#8217; mit Link zu einer Aufnahme macht beim Leser Lust auf mehr.</p>
<h2><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-26-um-11.42.40.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1800" title="Bilder, Videos und Links erzeugen mehr Interaktion als reiner Text" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-26-um-11.42.40-300x152.png" alt="" width="300" height="152" /></a>2: Picture me</h2>
<p>Generell sollten alle Beiträge in einem Newsletter ein Bild, Video oder Songsnippet enthalten. Auch auf Facebook wird erwiesenermaßen mehr mit Posts interagiert, die Bilder, Sounds, Videos oder Links beinhalten als reine Textposts.</p>
<h2>3: Who cares?</h2>
<p>Apropos Facebook: Alle Social Networks haben Systeme, mit denen die Beliebtheit und somit Wichtigkeit von Beiträgen ermittelt wird. Es kann also gut sein, dass die Hälfte Deiner Fans Deine Posts gar nicht sieht, weil Facebook sie zugunsten populärerer Posts von anderen unterschlägt. Das Rezept dagegen? Hmmm, interessantere Posts schreiben, die zu mehr Interaktion führen und dadurch in der Relevanzskala von Facebook weiter nach oben klettern.</p>
<h2><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-26-um-11.50.00.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1802" title="Regelmäßige Posts zahlt sich langfristig aus" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-26-um-11.50.00-300x189.png" alt="" width="300" height="189" /></a>4: The long run</h2>
<p>Klingt alles nach Arbeit, ist aber erstens notwendig und zweitens eine Frage der Gewohnheit. Das erste, was man sich angewöhnen sollte, ist potenzielle Themen zu erkennen. Was passt auf Facebook, was besser auf das Blog oder den Newsletter? Was ist zwar auf den ersten Blick ein Thema aber auf den zweiten nicht mehr? Durchhalten ist die Devise. Wer diese Art zu denken schult, kann dann auch auf ein neues System springen, sollte beispielsweise Facebook das selbe Schicksal wie MySpace ereilen.</p>
<h2>5: Now what?</h2>
<p>In den meisten Fällen ignorieren Künstler auch, was der Leser tun soll. Damit meine ich auf keinen Fall, ständig auf Tickets oder CDs aufmerksam zu machen. Ja, Ihr sollt auch Tickets und Musik verkaufen, ABER Eure Kommunikation sollte so viel mehr beinhalten als nur ständig zum Kauf aufzufordern. Fans sollen beispielsweise:</p>
<ul>
<li>eine Meinung haben und äußern (durch &#8216;Gefällt mir&#8217; oder Kommentar)</li>
<li>ein Video ansehen</li>
<li>einen Song hören</li>
<li>auf den Link zum Blog klicken</li>
<li>eine Rezension lesen</li>
<li>anderen von Euch / Musik / witzigem Kommentar etc. erzählen</li>
<li>&#8230; or whatever</li>
</ul>
<p>Denkt doch spätestens nach Erstellen des Newsletter-Artikels darüber nach, ob Überschrift und Text Lust auf mehr machen &#8211; nur dann werden Leser auch den &#8216;lest mehr im Blog&#8217;-Link anklicken.</p>
<p>Denkt vor Absenden des Posts auf Facebook kurz darüber nach, ob Ihr eine Aktion des Lesers wünscht und ob eine leichte Umformulierung dieses dem Fan auch ans Herz legt.</p>
<p>Meistens tun die Leute, was man will. Man muss ihnen nur immer wieder sagen, was sie tun sollen. Wenn das dann einfach genug ist, tun viele es. Wirst Du sehen.</p>
<p>Wie schwer findet Ihr diesen Ansatz? Stimmt Ihr zu, dass es eine Gewohnheitssache ist oder denkt Ihr, ich spinne? Schreibt doch kurz hier oder <a title="Facebook" href="https://www.facebook.com/ResonanzPR">auf Facebook</a> Eure Meinung dazu: <strong>Jetzt!</strong> <img src='http://www.resonanz-pr.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
 <img src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1786" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.resonanz-pr.com/coaching/was-sollen-deine-fans-denn-bitte-tun/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blog Promo: Welche Blogs taugen was?</title>
		<link>http://www.resonanz-pr.com/blog-2/blog-promo-welche-blogs-taugen-was/</link>
		<comments>http://www.resonanz-pr.com/blog-2/blog-promo-welche-blogs-taugen-was/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Promo]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.resonanz-pr.com/?p=1759</guid>
		<description><![CDATA[Die Bemusterung von Zeitschriften, Zeitungen und Radiostationen ist ein alter Hut. Viele wissen sogar, wie es geht. Bei den Blogs sind Labels und Künstler of noch überfragt. Zunächst muss man natürlich die richtigen, relevanten Blogs identifizieren. Es gibt diverse Suchmaschinen, natürlich auch die Google Blog-Suche. Identifiziert, wonach die Leute suchen würden, die Eure Musik finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-17.54.18.png"><img class="size-medium wp-image-1768 alignright" title="RoteRaupe" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-17.54.18-300x262.png" alt="" width="300" height="262" /></a>Die Bemusterung von Zeitschriften, Zeitungen und Radiostationen ist ein alter Hut. Viele wissen sogar, wie es geht. Bei den Blogs sind Labels und Künstler of noch überfragt. Zunächst muss man natürlich die richtigen, relevanten Blogs identifizieren. Es gibt diverse Suchmaschinen, natürlich auch die Google Blog-Suche. Identifiziert, wonach die Leute suchen würden, die Eure Musik finden sollen und Ihr werdet schnell sehen, welche die ersten Plätze der Suchergebnisse belegen. Hier einige Quellen:</p>
<p><span id="more-1759"></span></p>
<ul>
<li>Google Blog-Suche</li>
<li><a title="Blog Sucher" href="http://www.blog-sucher.de/" target="_blank">Blog-Sucher</a></li>
<li><a title="Bloggerei" href="http://www.bloggerei.de/" target="_blank">Bloggerei</a></li>
<li><a title="RSS Verzeichnis" href="http://www.rss-verzeichnis.de/" target="_blank">RSS-Verzeichnis</a></li>
<li><a href="http://technorati.com/" rel="nofollow" target="_blank">Technorati</a></li>
<li><a href="http://www.icerocket.com/" rel="nofollow" target="_blank">Icerocket</a></li>
<li><a href="http://www.blogpulse.com/" rel="nofollow" target="_blank">Blogpulse</a></li>
<li><a href="http://www.twingly.com/" rel="nofollow" target="_blank">Twingly</a></li>
<li>Noch immer nicht genug? Hier sind noch diverse Blog-Suchmaschinen: <a href="http://www.google.de/search?client=safari&amp;rls=en&amp;q=blog+search+engines&amp;ie=UTF-8&amp;oe=UTF-8&amp;redir_esc=&amp;ei=mcnMTv34IcbKtAbR37zKDA" rel="nofollow" target="_blank">http://www.google.de/search?client=safari&amp;rls=en&amp;q=blog+search+engines&amp;ie=UTF-8&amp;oe=UTF-8&amp;redir_esc=&amp;ei=mcnMTv34IcbKtAbR37zKDA</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-17.43.08.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1765" title="Google Blog-Suche" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-17.43.08-300x221.png" alt="" width="300" height="221" /></a>Blogs zu sammeln ist der Anfang, dann muss man sich aber entscheiden, wie man die einzelnen Blogs bewertet. Das Ziel ist es schließlich, in den Blogs besprochen zu werden. Die Blogs sollten also in der richtigen Zielgruppe einflussreich sein. Hier ein paar Ideen zur Bewertung von Blogs:</p>
<ul>
<li><em><strong>Anzahl der Leser</strong></em> &#8211; einige Blogs veröffentlichen Leserzahlen, besonders, wenn sie Platz für Banner-Anzeigen vermieten. Diese Zahlen sind ggf. unter &#8216;Werbung&#8217; oder &#8216;Mediendaten&#8217; zu finden. Bei hohen Zahlen prahlen die Blogs sicher auch damit.</li>
<li><strong><em>Facebook Fans</em></strong> &#8211; Ein Blog mit feiner Facebook-Seite, auf der sich 20 Fans tummeln, wird wahrscheinlich nicht sonderlich einflussreich sein. Ich persönlich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass wenn ein Blog gar keine Facebook-Seite und/oder keinen Twitter-Account hat, der Autor das Spiel nicht verstanden hat und das Blog zu vernachlässigen ist.</li>
<li><strong><em>Twitter Followers</em></strong> &#8211; siehe oben</li>
<li><em><strong>Anzahl der Beiträge</strong></em> &#8211; wenn ein Blog nicht mehrmals die Woche (idealerweise täglich) neue Beiträge veröffentlicht, wird es schwer, das Publikum bei der Stange zu halten und auszubauen. Dies hängt natürlich vom Thema ab. Aber generell sind aktive Blogs den eher inaktiven vorzuziehen.</li>
<li><em><strong>Grad der Interaktion</strong></em> &#8211; ein Blog ist sicherlich einflussreich, wenn die meisten Artikel einen oder mehrere Leser dazu motivieren, einen Kommentar zu hinterlassen. Das belegt dann nicht nur Interaktion, sondern auch, dass die Leser die Beiträge wirklich lesen und sich damit auseinandersetzen. In diesem Zusammenhang ist auch wichtig, wie oft Artikel &#8216;geliked&#8217;, getweeted oder &#8216;+1&#8242; wurden.</li>
<li>Position im Google Blog Search &#8211; wenn Du in der Google Blog-Suche &#8216;Jazz&#8217; eingibst, sind die ersten Suchergebnisse sicherlich einen Blick wert. Denn Google hat schließlich schon seine Bewertungskriterien angewendet und so eine Art Qualitäts- oder Relevanzsiegel vergeben.</li>
</ul>
</div>
<div>WICHTIG: Bei diesen Bewertungskriterien geht es keinesfalls um die Qualität der Beiträge. Es gibt sicherlich eine Reihe sehr guter Blogs, die die oben genannten Kriterien vielleicht nicht erfüllen aber trotzdem lesenswert sind. Ich wollte hier nur einen Ansatz geben, die Vielzahl der Blogs zu sortieren, mit besonderem Blick auf die Promoaktivitäten eines Labels oder Künstlers. Das Resonanz PR-Blog, beispielsweise, ist selbstverständlich exzellent, würde aber bei einer Promokampagne keine Rolle spielen.</div>
<div>Welche Kriterien legt Ihr an, um zu entscheiden, mit welchen Blogs Ihr zusammenarbeitet?&#8211;</div>
 <img src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1759" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.resonanz-pr.com/blog-2/blog-promo-welche-blogs-taugen-was/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tastemaker oder: Wer macht Dich berühmt?</title>
		<link>http://www.resonanz-pr.com/blog-2/tastemaker-oder-wer-macht-dich-beruhmt/</link>
		<comments>http://www.resonanz-pr.com/blog-2/tastemaker-oder-wer-macht-dich-beruhmt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 21:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Multiplier]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Tastemaker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.resonanz-pr.com/?p=1680</guid>
		<description><![CDATA[Wer sich auf seine Seifenkiste auf den Marktplatz stellt und seine Musik anpreist, ergattert Aufmerksamkeit. Besser ist es natürlich, wenn man Leute findet, die in jeder Stadt auf jedem Marktplatz für deine Musik werben. Noch besser wird es, wenn es die Leute sind, denen das Publikum auch zuhört und eine Bewertung zutraut. Wer sind also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.asterix.com/lexikon/protagonisten/der-vorkoster-von-kleopatra.html" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-1797" title="Vorkoster" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/11/Vorkoster.gif" alt="" width="203" height="270" /></a>Wer sich auf seine Seifenkiste auf den Marktplatz stellt und seine Musik anpreist, ergattert Aufmerksamkeit. Besser ist es natürlich, wenn man Leute findet, die in jeder Stadt auf jedem Marktplatz für deine Musik werben. Noch besser wird es, wenn es die Leute sind, denen das Publikum auch zuhört und eine Bewertung zutraut.</p>
<p><span id="more-1680"></span></p>
<p>Wer sind also die Leute, die einen weiter bringen, weil sie andere positiv beeinflussen? In einem Bericht des <a title="finetunes digital distribution" href="http://solutions.finetunes.net/" target="_blank">Digitalvertriebs finetunes</a> von der <a title="AIM - Music Connected" href="http://www.musicindie.com/events/aim/2011/05/05/1098" target="_blank">Music Connected-Veranstaltung</a> in London dieses Jahr werden Impulse gegeben, die ich hier auf deutsch zusammenfassen möchte. <a title="The real new tastemakers" href="http://solutions.finetunes.net/events/the-real-new-tastemakers-exploring-and-influencing-music-discovery/" target="_blank">Der Orginalbeitrag ist auf englisch hier zu lesen</a>.</p>
<p>Auf dem Panel “The Real NewTastemakers” tauschten unter der Moderation von Paul Brindley (<a title="MusicAlly" href="http://musically.com/" target="_blank">Music Ally</a>) Sean Adams (<a title="Drowned In Sound" href="http://drownedinsound.com/" target="_blank">DrownedInSound</a>), Gill Mills (<a title="New Music Matters" href="http://newmusicmatters.co.uk/" target="_blank">iCast</a>), Chris Cass (<a title="Gracenote" href="http://www.gracenote.com/" target="_blank">Gracenote</a>), Stuart Davie (<a title="Matador Records" href="http://www.matadorrecords.com/" target="_blank">Matador Records</a>), Nikhil Shah (<a title="MixCloud" href="http://www.mixcloud.com/" target="_blank">MixCloud</a>) und Gregory Kris (<a title="Decibel" href="http://decibel.net/blog/" target="_blank">Decibel</a>) ihre Erfahrungen aus.</p>
<h1>Wie Leute neue Musik finden</h1>
<p>Laut Gregory von Decibel gibt es drei Wege, neue Musik zu entdecken:</p>
<ul>
<li>Soziale Empfehlung (online or offline)</li>
<li>Kauf-Empfehlung (“Leute, die dies gekauft haben, kauften auch XYZ”)</li>
<li>Eigene Entdeckung (durch Medien, Zufall oder&#8230; Tastemaker)</li>
</ul>
<p>Sean von <a title="Drowned In Sound" href="http://drownedinsound.com/" target="_blank">DrownedInSound</a> findet die meisten neuen Tracks auf Message Boards oder im Radio. Für ihn verstärkt das Internet lediglich die Menge an möglichen Entdeckungen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1736" title="Amazon" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/11/Amazon_500.png" alt="" width="500" height="124" /></p>
<p style="text-align: left;">Die eigene historische Reise ist in den Augen von iCasts Gill der Startpunkt für die Entdeckung von Musik für viele Leute. Sie suchen nach Musik, die ihnen gefallen hat, als sie noch jünger waren [wobei sich die Frage anschließt, wie sie in jungen Jahren auf neue Musik gestoßen sind...]. Dadurch entdecken sie nicht nur Songs, zu denen sie einen persönlichen Bezug haben, zum zweiten Mal. Sie finden außerdem neue, möglicherweise ähnliche Musik. Diese Leute möchten gerne Beschreibungen wie &#8220;klingt wie Aerosmith in frühen Jahren&#8221; lesen.</p>
<p>Chris von Gracenote unterstreicht diese Aussage und fügt hinzu, dass es heute viel einfacher ist, den Song, den Du aus Deiner Schulzeit kennst und summen kannst, auch schnell findest. Noch vor ein paar Jahren war das schwieriger, besonders, wenn man legal diese Musik beziehen wollte. Dieses Phänomen sieht Stuart von Matador besonders bei Spotify-Nutzern. Sie suchen Songs, die sie aus der Vergangenheit kennen. Mehr noch: Sie teilen diese Fundstücke dann gerne mit Ihrer Community. Das &#8220;Mixtape&#8221; ist also nach wie vor sehr lebendig, wenngleich es über Dienste wie YouSendit, Soundcloud oder Dropbox verbreitet wird. Streaming-Dienste, die eine Mixtape-Funktionalität anbieten, sind also auf dem richtigen Weg. Besonders, wenn es vereinfacht wird, diese &#8220;Tapes&#8221; dann auch auf Facebook, Twitter oder sonstigen Social-Channels mit den eigenen Freunden zu teilen.</p>
<p>Die nächste Frage war, wie &#8220;verkauft&#8221; man seine Künstler und Musik an diejenigen, die die gute Nachricht verbreiten sollen. Einstimmig war die Meinung, &#8220;nur&#8221; ein guter Track reiche schon lange nicht mehr aus. Die Geschichte darum und dahinter sei entscheidend.</p>
<h1>Wie erreicht man Tastemakers?</h1>
<p>Sean überraschte das Publikum mit der Aussage, er sehe niemanden, der auf Facebook Musik mit anderen teilt. Die anderen Panelteilnehmer sahen dies anders. Die Message daher: Finde heraus, ob Deine Musik auf Facebook das richtige Publikum erreicht oder ob andere Kanäle für Deine Zwecke besser geeignet sind.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1737" title="@stephenfry Twitter" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/11/stephen200.png" alt="" width="200" height="62" />Ein weiterer wichtiger Hinweis war, dass die Tastemaker nicht unbedingt aus dem Musikbereich kommen müssen. Wenn Jessica Alba oder Stephen Fry (in England bekannt wie hier von Hirschhausen) Bands empfehlen, hat das einen sehr positiven Effekt auf Verkäufe. Besonders YouTube-Videos werden häufig genutzt, um den eigenen Freunden Musik zu empfehlen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1738" title="@jessicaalba Twitter" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/11/jessica_200.png" alt="" width="200" height="64" /></p>
<p>Warum? Weil diese sich extrem leicht mit anderen teilen lassen. Gill wies noch einmal besonders darauf hin, dass Labels ihre Langzeitziele im Auge behalten müssen. Im Zusammenhang mit der oben genannten Geschichte, die zu jedem Werk gehören sollte, ist dies essenziell. In ihren Augen sind natürlich diejenigen wichtig, die &#8220;es als erste gehört&#8221; haben. Allerdings sind diese Tastemaker dann auch schnell wieder auf der Suche nach dem nächsten Hit, den sie gefunden haben. In diesem Falle sind die eher eine Kurzexplosion als ein langes Feuer des Interesses [... OK, diese Metapher habe ich mir gerade ausgedacht...]. Man solle sich lieber auf die wirkliche einflussreichen Leute konzentrieren. Beispielsweise können die eigenen Fans gut als Sprachrohr eingesetzt werden. Auch Seiten wie <a title="Drowned In Sound" href="http://drownedinsound.com/" target="_blank">DrownedInSound</a> sind nach wie vor gute Quellen für neue Musik und werden von Interessierten auch als solche genutzt.</p>
<p>Manchmal kann die Geschichte auch von der eigentlichen Musik losgelöst werden. Musiker beschreiben beispielsweise die &#8220;5 schönsten Burgen in Schottland&#8221; oder &#8220;Warum ich vegan wurde&#8221;. Diese können sich dann in den Medien gut platzieren und somit die Standardfangemeinde entsprechend ausbauen. Nikhil stimmte diesem zu und erwähnte, dass eine der beliebtesten Streams auf Mixcloud eine Playlist sei, in der DJ Premier &#8220;A Decade of Dubstep&#8221; vorstelle. Also eine gute Geschichte und eine Verbindung zu Musik.</p>
<h1>Wie sieht die Zukunft aus?</h1>
<p>Für die beiden Vertreter der Metadaten-Anbieter liegt die Zukunft logischerweise in Daten. Die Verknüpfung relevanter Daten sei das A und O.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1740" title="Simfy Playlists" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/11/simfy300.png" alt="" width="300" height="252" /></p>
<p>Nur wenn die Suche nach &#8220;klingt so ähnlich wie Guns &#8216;n Roses&#8221; oder &#8220;Musik für ruhige Stunden zu zweit&#8221; durch entsprechend gut geführte Metadaten gut funktioniert, wird der Konsument so auch neue Musik finden wollen. Zudem ermöglicht so eine ausgeweitete Metadatenbasis den Shops, bessere Produkte anzubieten. Außerdem ist diese Verknüpfung wichtig, denn dadurch macht sich das Label schon nach (bei?) der Produktion Gedanken zur Geschichte hinter der Musik.</p>
<p>Laut Sean Adams wird die Finanzierung von Musik durch Unternehmen eine wichtigere Rolle spielen. Fußballvereine werden schon durch Sponsorship unterstützt, warum dann nicht auch Musiker? Auch der Zeitfaktor sollte nicht unterschätzt werden. Menschen werden immer bereit sein, für Dinge zu bezahlen, die ihnen Zeit sparen. Vielleicht wird es eines Tages bezahlte Coaches geben, die Musik für Konsumenten auswählen, ähnlich den &#8220;Personal Shoppern&#8221;, die es in Kaufhäusern ja bereits gibt.</p>
<p>Stuart gab drei Tipps:</p>
<ol>
<li>Find a voice &#8211; z.B. kann auch eine Getränkefirma als Sponsor und Sprachrohr dienen.</li>
<li>Keep your fans &#8211; stelle sicher, dass Du Deine bestehenden Fans bei der Stange hältst</li>
<li>Radio &amp; Press &#8211; Im Radio und in auflagenstarken Medien, wie der Welt am Sonntag, aufzutauchen ist nach wie vor wichtig</li>
</ol>
<h1>Zusammenfassung</h1>
<p>Die Kernaussagen sind wohl die folgenden:</p>
<ul>
<li>Nutze die Social Media-Kanäle, aber vernachlässige die traditionellen Kanäle nicht, sie sind noch immer wichtig</li>
<li>Viele unterschiedliche Menschen spielen eine Rolle beim Finden neuer Musik, finde diejenigen, die Deine Musik weiterverbreiten können</li>
<li>Kombiniere Technologie mit echtem Dialog mit echten Menschen</li>
<li>Eine gute Geschichte kann selbst ein wichtiger Botschafter Deiner Musik werden</li>
</ul>
<p>Stimmt so? Ist Quatsch? Was sind Eure Erfahrungen?</p>
 <img src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1680" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.resonanz-pr.com/blog-2/tastemaker-oder-wer-macht-dich-beruhmt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>If you need something done fast, slow down</title>
		<link>http://www.resonanz-pr.com/blog-2/if-you-need-something-done-fast-slow-down/</link>
		<comments>http://www.resonanz-pr.com/blog-2/if-you-need-something-done-fast-slow-down/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 15:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Schöne Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Busy]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Resonanz PR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.resonanz-pr.com/?p=1649</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; diese Weisheit passt nicht wirklich zu unseren letzten Wochen. Das Blog ist Zeuge, oder besser, die große Lücke seit dem letzten Beitrag. Hier kommen bald wieder spannende Projekte, coole Sachen. In der Zwischenzeit eine kurze Bilanz der Erfolge letzter Wochen: finetunes Blogger Lounge beim Reeperbahn Festival YouTube und Google Adwords-Kampagnen für das Solo-Projekt des Jahres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; diese Weisheit passt nicht wirklich zu unseren letzten Wochen. Das Blog ist Zeuge, oder besser, die große Lücke seit dem letzten Beitrag. Hier kommen bald wieder spannende Projekte, coole Sachen. In der Zwischenzeit eine kurze Bilanz der Erfolge letzter Wochen:</p>
<p><span id="more-1649"></span></p>
<ul>
<li><a title="Bilder der finetunes Blogger Lounge" href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.251334348242470.61768.101208039921769" target="_blank">finetunes Blogger Lounge beim Reeperbahn Festival</a></li>
<li>YouTube und Google Adwords-Kampagnen für das Solo-Projekt des Jahres</li>
<li>Strategie für Facebook, Blog, Newsletter und Videotagebuch für ein A-cappella Ensemble</li>
<li>Studie und Verwertung der Ergebnisse in der Pressearbeit für einen Sportartikelhersteller</li>
<li>PR- und Kommunikationsstrategie 2012 für ein Online-Unternehmen</li>
<li>Rechercheprojekt zu Finanzierungsoptionen für Künstler</li>
<li><a title="Musikmarkt: VUT Nord wählt Vorstand" href="http://www.musikmarkt.de/Aktuell/News/News/VUT-Nord-waehlt-neuen-Vorstand" target="_blank">Wir sind Vorstand &#8230; vom VUT Nord</a></li>
<li>Strategieworkshop für Online-Dienstleister</li>
<li>Launch eines neuen Produktes für Labels</li>
<li>Blogbeiträge für das <a title="finetunes Blog" href="http://solutions.finetunes.net/blog/" target="_blank">finetunes Blog</a></li>
<li>Banner -Kampagnen für diverse Labels</li>
<li>Themen für Sprecherplatzierungen auf Panels von Musikkonferenzen</li>
<li>Videokonzept und -schnitt für das Amsterdam Dance Event 2011, siehe hier:</li>
</ul>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=PUIq_LUoyVE</p>
<div>&#8230; und noch viel mehr&#8230; Mann, da kommt was zusammen, wenn ich meine Liste durchgehe. Daher höre ich jetzt auch auf. Genießt das lange Wochenende !</div>
<div>&#8211;</div>
 <img src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1649" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.resonanz-pr.com/blog-2/if-you-need-something-done-fast-slow-down/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auf Tour: Wie halte ich nach dem Konzert Kontakt zu Fans?</title>
		<link>http://www.resonanz-pr.com/coaching/auf-tour-wie-halte-ich-nach-dem-konzert-kontakt-zu-fans/</link>
		<comments>http://www.resonanz-pr.com/coaching/auf-tour-wie-halte-ich-nach-dem-konzert-kontakt-zu-fans/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 09:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Coole Sachen]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Fans]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.resonanz-pr.com/?p=1606</guid>
		<description><![CDATA[Konzerte sind nach wie vor die beste Gelegenheit, seine Kontaktliste auszuweiten. Mich wundert immer wieder, wie wenige Bands von dieser Gelegenheit Gebrauch machen. Zuhörer, die ein großartiges Konzert besuchen, werden in aller Regel nichts dagegen haben, eine Email-Adresse zu hinterlassen, wenn der Anreiz relevant und attraktiv ist: Erfahre als erster, wenn wir wieder in Deiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/06/Screen-shot-2011-06-30-at-16.21.09.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1612" title="Osaka Monaurail in Concert" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/06/Screen-shot-2011-06-30-at-16.21.09-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Konzerte sind nach wie vor die beste Gelegenheit, seine Kontaktliste auszuweiten. Mich wundert immer wieder, wie wenige Bands von dieser Gelegenheit Gebrauch machen.</p>
<p>Zuhörer, die ein großartiges Konzert besuchen, werden in aller Regel nichts dagegen haben, eine Email-Adresse zu hinterlassen, wenn der Anreiz relevant und attraktiv ist:</p>
<p><span id="more-1606"></span></p>
<ul>
<li>Erfahre als erster, wenn wir wieder in Deiner Stadt spielen</li>
<li>Erhalte exklusive Aufnahmen Deines Konzertes (wir machen das Bootleg für Dich…)</li>
<li>Nimm beim nächsten Konzert bis zu 4 Freunde zum halben Preis mit</li>
<li>… Zugang zu Fotos des Konzertes</li>
<li>oder was auch immer</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Warum sind die Konzertbesucher so wichtig?</em></strong></p>
<ul>
<li>Konzertbesucher haben sich schon für Dich entschieden</li>
<li>Sie haben Deine CDs schon oder werden sie kaufen</li>
<li>Sie werden mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem guten Gefühl nach Hause gehen und anderen davon erzählen</li>
<li>Wer nach dem Konzert T-Shirts und CDs kauft, trägt sich auch auf Mailinglisten ein</li>
</ul>
<p><strong><em>Wie sammelst Du Email-Adressen ein?</em></strong></p>
<p>Am besten persönlich. Ernsthaft! Wenn der Sänger nach dem Konzert nicht nur Autogramme schreibt, sondern gleich um Deine Email bittet,  ist es wahrscheinlich, dass diese auch freiwillig ausgehändigt wird. Die Liste auf dem Clipboard nahe des Eingangs nützt wenig, wie ihr sicher schon alle ausprobiert habt.</p>
<p>Der Anreiz muss prominent sichtbar gemacht werden. Baut ein großes Poster, auf dem Ihr &#8220;Tausche Konzertticket gegen Email&#8221; oder so schreibt. Macht es Besuchern einfach, sich einzutragen. Vielleicht gleich mit einem Laptop, auf dem sich Besucher gleich hier und jetzt eintragen können.</p>
<p>Alternativ reicht der Sänger kurz vor Pause oder Konzertende das Clipboard direkt von der Bühne herunter. <a title="Benji Rogers of Pledge Music on Twitter" href="http://twitter.com/#!/BenjiKRogers" target="_blank">Benji Rogers</a> von <a title="Pledge Music" href="http://www.pledgemusic.com/" target="_blank">Pledge Music</a> schwört auf diese Technik, die in den USA wunderbar wirkt.</p>
<p><strong><em><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/06/Screen-shot-2011-06-30-at-16.26.30.png"><img class="size-thumbnail wp-image-1616 alignleft" title="The Undecided in Concert" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/06/Screen-shot-2011-06-30-at-16.26.30-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Was machst Du mit den Adressen?</em></strong></p>
<p>Was nützen Dir die besten Kontakte, wenn Du nichts damit machst? Jeder hat jeden Monat was zu sagen. Du musst ja nicht gleich jeden Tag Romane schreiben und verschicken. Mache einen Themenplan (siehe <a title="Selbstvermarktung Teil 3" href="http://www.resonanz-pr.com/coaching/selbstvermarktung-teil-3-newsletter-blog-facebook/" target="_blank">SELBSTVERMARKTUNG TEIL 3: NEWSLETTER, BLOG &amp; FACEBOOK</a>) und plane Deine Newsletter entsprechend.</p>
<p>Nur wenn Du regelmäßig etwas schreibst, gewöhnen sich die Leser an Deine Inhalte und Deinen Stil und … letztlich an Dich.</p>
<p><strong><em>Das Mindeste</em></strong></p>
<p>Wenn du auch sonst keine Zeit hast, das mindeste, was Du tun kannst, ist Namen, Email und Stadt zu erfragen. Dann kannst Du den Empfängern einer Stadt ein besonderes Angebot machen, wenn Du wieder in ihrer Stadt spielst. Empfänger des Newsletters, die über Seite XY buchen, bekommen einen Aufkleber… CD&#8230; Kuss&#8230;, was auch immer.</p>
<p><strong><em>Frequenz</em></strong></p>
<p>Einmal pro Monat sollte schon drin sein. Wichtig ist die Regelmäßigkeit. Deine Leser sollten daran gewöhnt werden, wann der neue Newsletter kommt. Wenn es nur einmal im Quartal ist, na gut. Aber einmal pro Jahr reicht nicht.</p>
<p><strong><em><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/06/Screen-shot-2011-06-30-at-16.29.02.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1617" title="The New Mastersounds in Concert" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/06/Screen-shot-2011-06-30-at-16.29.02-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Warum eigentlich nicht?</em></strong></p>
<p>Wie hoch schätzt Du den Freund ein, der zu Weihnachten eine Karte schickt und sich sonst nicht meldet? Genau. Besonderen Freunden vergibt man, aber so eng biste mit den wenigsten Fans. Die meisten sollten sehen, dass Du aktiv bist, dass bei Dir etwas passiert und sie so an Deiner Entwicklung teilhaben.</p>
<p><em><strong>Wirf den ersten Schneeball</strong></em></p>
<p>Deine Fans sind außerdem der beste Weg, Deine Fanbasis auszubauen. Mache es Deinen Fans leicht, Inhalte über Dich weiterzuleiten. Schicke einen Kurzlink zu Musik und rufe sie auf, diesen bei Gefallen mit ihren Freunden zu teilen. Vielleicht ein exklusiver Trank über SoundCloud oder auch eine Verweis auf Deinen Song bei Simfy, Bandcamp oder MySpace… ok, vergiss MySpace…</p>
<p><strong><em>Keine Wunder aber Zinseszinsen</em></strong></p>
<p>Erwarte keine Fanbase von 3.000 Leuten nach zwei Konzerten (es sei denn, Du spielst die Hauptbühne in Wacken…). Stell Dir vor, Du hättest vor zwei Jahren angefangen und bei jedem Konzert 5 neue Email-Adressen eingesammelt… das wäre schon eine Liste, mit der man arbeiten kann…</p>
<p>Was sind Deine Erfahrungen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-422" title="The End" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2010/06/Kurve_klein1.jpg" alt="" width="150" height="34" /></p>
<p>&nbsp;</p>
 <img src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1606" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.resonanz-pr.com/coaching/auf-tour-wie-halte-ich-nach-dem-konzert-kontakt-zu-fans/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Streaming weitergedacht: Musik, die sich ortsabhängig ändert</title>
		<link>http://www.resonanz-pr.com/mobile/streaming-weitergedacht-musik-die-sich-ortsabhangig-andert/</link>
		<comments>http://www.resonanz-pr.com/mobile/streaming-weitergedacht-musik-die-sich-ortsabhangig-andert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 12:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Schöne Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[album]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[location based]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.resonanz-pr.com/?p=1589</guid>
		<description><![CDATA[Anscheinend lassen sich die Leute heutzutage nur noch schwer beeindrucken. Musik in der &#8220;Cloud&#8221;. Durch. Das Handy als Kreditkarte nutzen? Alt. Doch heute ist mir auf Mashable diese innovative Idee aufgefallen: Eine iPhone App, die gleichzeitig ein Album ist. Aber, anstatt einfach Musik zu streamen, synchronisiert die App sich mit dem GPS und ändert die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anscheinend lassen sich die Leute heutzutage nur noch schwer beeindrucken. Musik in der &#8220;Cloud&#8221;. Durch. Das Handy als Kreditkarte nutzen? Alt. Doch heute ist mir auf Mashable diese innovative Idee aufgefallen: Eine iPhone App, die gleichzeitig ein Album ist. Aber, anstatt einfach Musik zu streamen, synchronisiert die App sich mit dem GPS und ändert die Musik, abhängig davon, wo Du sie in oder um die Mall in Washington, D.C. hörst. Die Washingtoner Band Bluebrain komponierte die Musik extra für die einzelnen Teile der Mall, wie beispielsweise das Wahington Monument oder das Lincoln Memorial). Egal, welchen Weg Du einschlägst, die Musik bewegt sich mit und passt sich Deinem Ort an.</p>
<!-- vimeo error: not a vimeo video -->
<p>Original article by <a title="Location Based Album" href="http://blogs.sonicbids.com/blog/a-musical-experience-location-based-album-app/" target="_blank">Kate Myers, 27th May 2011 on Sonicbids.com</a></p>
<p>Translated without permission, I hope, you don&#8217;t mind!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-422" title="The End" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2010/06/Kurve_klein1.jpg" alt="" width="150" height="34" /></p>
 <img src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1589" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.resonanz-pr.com/mobile/streaming-weitergedacht-musik-die-sich-ortsabhangig-andert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Selbstvermarktung Teil 3: Newsletter, Blog &amp; Facebook</title>
		<link>http://www.resonanz-pr.com/coaching/selbstvermarktung-teil-3-newsletter-blog-facebook/</link>
		<comments>http://www.resonanz-pr.com/coaching/selbstvermarktung-teil-3-newsletter-blog-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 08:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Schöne Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fanansprache]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.resonanz-pr.com/?p=1478</guid>
		<description><![CDATA[Selbstvermarktung = No Couching! Teil 3: Newsletter, Blog &#38; Facebook Irgendwie muss ich mehr machen, aber wie spielen die Kanäle zusammen? Über was kann ich schreiben? Wie oft? Was gehört wo rein? Hab ich dafür überhaupt Zeit?? Hier eine Kurzanleitung und Vorlagen zum Download. a) Zusammenspiel: Du willst die Kurzform? Bitte sehr: Facebook dient am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-474" title="Coaching statt Couching" src="http://resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2010/07/sofa_ouch.gif" alt="" width="150" height="150" />Selbstvermarktung = No Couching!</strong></p>
<p><strong>Teil 3: Newsletter, Blog &amp; Facebook</strong></p>
<p>Irgendwie muss ich mehr machen, aber wie spielen die Kanäle zusammen? Über was kann ich schreiben? Wie oft? Was gehört wo rein? Hab ich dafür überhaupt Zeit?? Hier eine Kurzanleitung und Vorlagen zum Download.</p>
<p><span id="more-1478"></span></p>
<p>a) <strong>Zusammenspiel:</strong> Du willst die Kurzform? Bitte sehr: <strong><em>Facebook</em></strong> dient am besten für Schnappschüsse (seriös oder nicht) aus dem Leben. Mindestens drei Posts pro Woche, sonst gehst Du in den Pinnwandeinträgen Deiner Fans unter.</p>
<p>Dein <strong><em>Blog</em></strong> ermöglicht Fans, an Deinen Projekten und Erfahrungen teilzuhaben. Hier hast Du mehr Platz für Bilder, Tunes und Artikel. Hier ist die Frequenz nicht so dringend, aber mindestens ein Beitrag alle 14 Tage muss schon sein.</p>
<p>Der <strong><em>Newsletter</em></strong> ist aus meiner Sicht extrem wichtig, da E-Mail nach wie vor der persönlichste Draht zum Fan ist. Ein &#8216;Gefällt mir&#8217; Knopf ist schnell geklickt, aber ich überlege mir schon, wer alles meine E-Mail-Adresse haben darf. Der Newsletter bietet die Übersicht und Zusammenfassung, z.B. der Blogbeiträge. Er kann (und sollte) außerdem Sonderaktionen und Angebote für Fans beinhalten, z.B. einen Link zur Pre-listen des neuen Tracks 2 Tage bevor die Facebook-Gemeinde ihn hören darf&#8230; oder so. Der Newsletter sollte auch regelmäßig kommen, vielleicht jeden Monat. Muss ja nicht gleich seitenweise Inhalte haben, ganz im Gegenteil.</p>
<p>b) <strong><em>Zum Unterfüttern</em></strong>: YouTube, Flickr und ScoundCloud eignen sich prima, um Videos, Fotos und Sounds bereit zu stellen. Diese können dann im Blog, auf Facebook oder im Newsletter eingebaut werden. Warum auf viele Systeme verteilen? Erstens, weil jedes für das entsprechende Format am besten geeignet ist und zweitens, weil Inhalte aus mehreren Kanälen, die alle zusammen spielen, von Google geliebt werden. Wer also nach Dir sucht, findet diverse Einstiegsmöglichkeiten.</p>
<p>c) <strong><em>Namen sichern</em></strong>: Auch wenn Du nicht alle Kanäle bespielst, solltest Du Dir die Option offenhalten. Wenn Du also loslegst, sichere Dir mit entsprechenden Konten die Namen bei:<br />
<a title="Twitter" href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a>, <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a>, <a title="SoundCloud" href="http://soundcloud.com/" target="_blank">SoundCloud</a>, <a title="Flickr" href="http://www.flickr.com/" target="_blank">Flickr</a>, <a title="YouTube" href="http://www.youtube.com" target="_blank">YouTube</a>; wenn Du bald bloggen willst vielleicht auch <a title="Wordpress" href="http://wordpress.com/" target="_blank">WordPress</a>, <a title="Blogger" href="http://www.blogger.com" target="_blank">Blogger</a>, <a title="Posterous" href="https://posterous.com/" target="_blank">Posterous</a> oder <a title="Tumblr" href="http://www.tumblr.com/" target="_blank">Tumblr</a>. Ausserdem vielleicht später wichtig: <a title="Scribd" href="http://www.scribd.com/" target="_blank">Scribd</a>, <a title="Slideshare" href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">Slideshare</a>, <a title="Prezi" href="http://prezi.com/" target="_blank">Prezi</a>, und vielleicht noch <a title="MySpace" href="http://www.myspace.com/" target="_blank">MySpace</a>, <a title="Restorm" href="http://restorm.com/" target="_blank">Restorm</a>, <a title="Bandcamp" href="http://bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a>, <a title="Reverbnation" href="http://www.reverbnation.com/" target="_blank">Reverbnation</a> &#8230;und die anderen millionen Onlinedienste, die täglich dazu kommen?!</p>
<p>d) Erstelle einen <strong>Themenplan</strong>. Der Themenplan gibt Dir und anderen Autoren für Dein Blog / Deinen Newsletter eine Struktur und teilt die Aufgabe in kleinere Aufgaben. Der Themenplan kann geteilt sein in:</p>
<ul>
<li>Themen für das Blog, die man ggf. schon vorschreiben kann</li>
<li>Ideen für spontane Themen, besonders für Facebook (hier auch noch <a title="Ideen für Facebook-Themen" href="http://michaelbrandvold.com/blog/2000-things-to-generate-20000-fans-challenge/" target="_blank">diverse Ideen für Facebook</a>). Wenn das erstmal läuft, denkt Ihr automatisch in den relevanten Situationen daran, entsprechend zu posten</li>
<li>Songsammlung für Playlisten auf YouTube und ähnlichen Kanälen. Diese kann man auch meistens im Voraus planen und dann entsprechend nach Anlass oder Zeitplan veröffentlichen.</li>
</ul>
<p>Der Themenplan ist dann also Deine Ideensammlung und Dein Zeitplan. Na, und dann legste los und alles wird gut.</p>
<p>DOWNLOAD: Hier eine <a title="Resonanz PR Vorlagensammlung" href="http://bit.ly/n1p4gb" target="_blank">Vorlagensammlung mit Themenplan, Newsletter-Zeitplan, Facebook-Ideen</a>, etc. zum kostenlosen <a title="Resonanz PR Vorlagensammlung" href="http://bit.ly/n1p4gb" target="_blank">Download</a>.</p>
<p>Und jetzt: Loslegen und Erfahrungen sammeln ist jetzt erstmal wichtig.</p>
<p>Macht das Sinn? Noch Fragen? Eigene Erfahrungen? Immer her damit.</p>
<hr />
<p>Hier die vorherigen Episoden der Reihe:</p>
<ul>
<li><em><a title="Wie spreche ich die Presse an?" href="http://www.resonanz-pr.com/pr/selbstvermarktung-teil-2-presseansprache/">Teil 2: Wie spreche ich die Presse an?</a></em></li>
<li><em><a title="Welche Kommunikationskanäle sollte ich nutzen?" href="http://www.resonanz-pr.com/schone-projekte/selbstvermarktung-teil-1-kanale/">Teil 1: Welche Kommunikationskanäle sollte ich nutzen?</a></em></li>
</ul>
<p><strong><em>Hintergrund</em></strong></p>
<p><em>Als Mentor von <a title="RockCity Doppelkopf" href="http://www.rockcity.de/doppelkopf.php" target="_blank">RockCitys DoppelKopf-Programm</a> und generell fragen mich Musiker und Bands immer öfter, wie sie das mit der Kommunikation eigentlich machen sollen. Dies nehme ich als Anlass, hier eine Auswahl der gemeinsam erarbeiteten Erkenntnisse in extremer (!) Kurzform vorzustellen.</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><a href="http://resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2010/06/Kurve_klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-422" title="The End" src="http://resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2010/06/Kurve_klein.jpg" alt="" width="150" height="34" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
 <img src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1478" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.resonanz-pr.com/coaching/selbstvermarktung-teil-3-newsletter-blog-facebook/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ungenutzte Tweet-Zeichen für den Guten Zweck</title>
		<link>http://www.resonanz-pr.com/coole-sachen/ungenutzte-tweet-zeichen-fur-den-guten-zweck/</link>
		<comments>http://www.resonanz-pr.com/coole-sachen/ungenutzte-tweet-zeichen-fur-den-guten-zweck/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 10:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coole Sachen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Ben & Jerry's]]></category>
		<category><![CDATA[FairTrade]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Tweets]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.resonanz-pr.com/?p=1503</guid>
		<description><![CDATA[Verschwendung ist in unserer westlichen Welt leider an der Tagesordnung. Jeden Tag verschwenden wir Zeit, Taschentücher, Staubsaugerbeutel und sicherlich auch Töne. Der Eis-Hersteller mit Hippie-Image Ben &#38; Jerry&#8217;s möchte seinen Beitrag tun und der allgemeinen Verschwendung Einhalt gebieten. Mit Erfolg: fast eine halbe Million Zeichen wurden bereits einem guten Zweck umgewidmet&#8230; &#160; Hääh? Zeichen? Genau. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fairtweets.com" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1505 alignleft" title="FairTweet Logo" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/05/Bildschirmfoto-2011-05-20-um-15.56.08-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Verschwendung ist in unserer westlichen Welt leider an der Tagesordnung. Jeden Tag verschwenden wir Zeit, Taschentücher, Staubsaugerbeutel und sicherlich auch Töne. Der Eis-Hersteller mit Hippie-Image Ben &amp; Jerry&#8217;s möchte seinen Beitrag tun und der allgemeinen Verschwendung Einhalt gebieten. Mit Erfolg: fast eine <strong>halbe Million Zeichen</strong> wurden bereits einem guten Zweck umgewidmet&#8230;</p>
<p><span id="more-1503"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hääh? Zeichen? Genau. Die Meister der Eisnamen-Wortspiele gehen einen Schritt weiter.</p>
<p>Bislang haben sich die Eismacher damit begnügt, Redewendungen und Namen für Geschmacksrichtungen zu recyclen.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-1506 alignright" title="Ben &amp; Jerry's FairTweet Screenshot" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/05/Bildschirmfoto-2011-05-20-um-15.55.50-300x213.png" alt="" width="300" height="213" /></p>
<p>Prominente Beispiele sind:</p>
<ul>
<li>Cherry Garcia</li>
<li>Karamel Sutra</li>
<li>Pulp Addiction</li>
<li>Monkey Wrench</li>
<li>Chubby Hubby</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun rufen sie die Welt mit <a title="Fair Tweets" href="http://www.fairtweets.com" target="_blank">Fair Tweets</a> auf, all ihre ungenutzten Tweet-Zeichen einem guten Zweck zu spenden.</p>
<p>Das ist so ähnlich wie <a title="SETI@home" href="http://setiathome.berkeley.edu/" target="_blank">SETI@home</a>, die Bildschirmschoner, die während Computerpausen Rechnerleistung zum Aufspüren von UFOs nutzen. Allerdings geht es Ben &amp; Jerry&#8217;s nicht um Außerirdische sondern um irdische Belange. Die FairTrade-Kampagne ist Nutznießer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und ich werde das jetzt gleich mal tweeten. Wer macht mit?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-422" title="The End" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2010/06/Kurve_klein1.jpg" alt="" width="150" height="34" /></p>
 <img src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1503" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.resonanz-pr.com/coole-sachen/ungenutzte-tweet-zeichen-fur-den-guten-zweck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Selbstvermarktung Teil 2: Presseansprache</title>
		<link>http://www.resonanz-pr.com/pr/selbstvermarktung-teil-2-presseansprache/</link>
		<comments>http://www.resonanz-pr.com/pr/selbstvermarktung-teil-2-presseansprache/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 10:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Schöne Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[DoppelKopf]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenvermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[RockCity]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvermarktung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://resonanz-pr.com/blog/?p=969</guid>
		<description><![CDATA[Selbstvermarktung = No Couching! Teil 2: Wie spreche ich die Presse an? Warum bekomme ich nie Antwort auf meine Pressemeldungen? Worauf kommt es Journalisten an? Welche Nachrichten interessieren eigentlich die Medien? a) Kurz: Journalisten hätten Infos auch gerne schriftlich und empfangen E-Mails &#8230; allerdings ca. 1.000 am Tag. Stell&#8217; Dir vor, jeder will seine Veranstaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-474" title="Coaching statt Couching" src="http://resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2010/07/sofa_ouch.gif" alt="" width="150" height="150" />Selbstvermarktung = No Couching!</strong></p>
<p><strong>Teil 2: Wie spreche ich die Presse an?</strong></p>
<p>Warum bekomme ich nie Antwort auf meine Pressemeldungen? Worauf kommt es Journalisten an? Welche Nachrichten interessieren eigentlich die Medien?</p>
<p><span id="more-969"></span></p>
<p>a) <strong>Kurz:</strong> Journalisten hätten Infos auch gerne schriftlich und empfangen E-Mails &#8230; allerdings ca. 1.000 am Tag. Stell&#8217; Dir vor, jeder will seine Veranstaltung in der Szene oder im Prinz erwähnt wissen. Halte Dich daher kurz und besinne Dich auf die Kernaussagen. Wenn Deine E-Mail überhaupt auffällt und geöffnet wird, muss sie dem Redakteur innerhalb weniger Sekunden zeigen, in welchem Ressort sie aus welchem Grunde druckwürdig ist.</p>
<p>b) <strong>Headline</strong>: In der zu vollen Inbox muss Deine Nachricht herausstechen. Wenn das Betreff Deiner E-Mail nicht interessant ist, wird die Nachricht gar nicht erst geöffnet. Lieber &#8220;<em>Premiere: Verzerrtes Cello trifft auf Punk-Rock</em>&#8221; als &#8220;<em>Presseinformation: Neues Bandprojekt morgen das erste Mal in Hamburg und saugut.</em>&#8221;</p>
<p>c) <strong>Telefon</strong>: Muss eigentlich an erster Stelle stehen, denn: Redakteure haben so viel um die Ohren, dass ihr Euer Thema meist telefonisch &#8216;verkaufen&#8217; müsst. Dann erwarten sie auch gerne Eure E-Mail mit Details und lesen diese auch <img src='http://www.resonanz-pr.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>d) <strong>Story</strong>: Was soll eigentlich das Resultat sein? Kann das, was Du sagst / schreibst, mehr oder weniger so im Heft gedruckt werden? Kenne Dein Medium! Nur wenn Du Dir die Geschichte tatsächlich im Heft vorstellen kannst, hast Du eine Chance. Kein Einheitsbrei an alle Redaktionen. Mach es den Journalisten einfach. Du hast eine Story für die Veranstaltungstipps? Warum ist es ein Tipp für die Leser? Warum ist dies ein besonderer Leckerbissen für genau die Zielgruppe, die dieses Medium liest? Warum verdient es vor anderen Events besondere Aufmerksamkeit (= mehr Platz im Heft) zu bekommen? Nur wenn Du die Antwort hast, hört der Journalist zu.</p>
<p>e) <strong>Timing</strong>: Veranstaltungshinweise müssen MINDESTENS vier Wochen vor Termin an die Presse. Schau Dir die Medienpläne an, dort findest Du meistens die VÖ-Termine (Veröffentlichungs-Termine). 6 Wochen vorher ist eigentlich schon knapp bei Monatsmagazinen. Tagesmedien sind da anders. Dort wird oft erst am Vortag beschlossen, was ins Heft kommt. Das Hamburg Journal (TV) bestimmt ca. 10 Tage vor Sendung, welche Themen eine Chance haben könnten, gefilmt und gesendet zu werden. Finde es heraus und arbeite entsprechend.</p>
<p>f) <strong>Nerv nicht</strong>: Fragen, ob Deine Nachricht angekommen ist, führen oft zu einer Standardantwort: &#8220;Klar, hier kommt alles an. Wir melden uns bei Interesse. Vielen Dank&#8221;. Besser ist es, erstens erst anzurufen und dann dem richtigen Redakteur Details zu schicken. Auch beim Nachhaken sollte die Story der Einstieg ins Gespräch sein. Wenn die Redaktion die Geschichte aus Deiner Meldung wiedererkennt, umso besser. Wenn nicht, ist das die Chance, gleich zu Beginn des Gesprächs darauf hinzuweisen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Kenne die Medien, in denen Du angekündigt / besprochen werden möchtest. Bereite Dein Thema entsprechend so vor, dass es auch ins Heft passt, bzw. wähle Deine Zielmedien entsprechend aus. Ein telefonischer Einstieg ist meistens erfolgversprechender als eine unangeforderte E-Mail. Nimm den Medien so viel Arbeit ab, wie möglich. Je druckfertiger Deine Geschichte, desto besser können sich die Journalisten die Story vorstellen und in der Redaktionssitzung dem Team &#8216;verkaufen&#8217;.</p>
<p>Mehr Tipps außerdem beim music think tank:</p>
<p><a title="music think tank" href="http://www.musicthinktank.com/mtt-open/ten-tips-for-do-it-yourself-pr-and-publicity-for-bands.html" target="_blank">http://www.musicthinktank.com/mtt-open/ten-tips-for-do-it-yourself-pr-and-publicity-for-bands.html</a></p>
<p>Was sind Deine Erfahrungen?</p>
<p><strong><em>Hintergrund</em></strong></p>
<p><em>Mit Stolz bin ich von RockCity als Mentor für eine junge Sängerin ernannt worden, die sich &#8211; teils widerwillig &#8211; der Selbstvermarktung widmen will und muss. Dies nehme ich als Anlass, hier eine Auswahl der gemeinsam erarbeiteten Erkenntnisse in extremer (!) Kurzform vorzustellen.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-422" title="The End" src="http://resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2010/06/Kurve_klein.jpg" alt="" width="150" height="34" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
 <img src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=969" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.resonanz-pr.com/pr/selbstvermarktung-teil-2-presseansprache/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

