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	<title>Resonanz PR-Blog</title>
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	<description>Kommunikationsveratung &#38; Coaching für Musiker, Label und schwingende Unternehmen</description>
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		<title>To Do-Listen, die funktionieren</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 14:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[To Do-Listen sind ja ne feine Sache, wenn man sie dann auch abarbeiten kann. Ich habe meist mindestens drei gehabt, meinen Kalender, mein kleines Notizbuch und mindestens ein Sorftwar-Tool, das versprach mich endlich zu organisieren. Hat alles nix geholfen. Hier, wie ich es letztlich doch geschafft habe. Zu viele Listen Zunächst sei gesagt, dass jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-16-um-15.10.42.png"><img class="alignright size-full wp-image-1915" title="Wunderlist Logo" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-16-um-15.10.42.png" alt="" width="105" height="103" /></a>To Do-Listen sind ja ne feine Sache, wenn man sie dann auch abarbeiten kann. Ich habe meist mindestens drei gehabt, meinen Kalender, mein kleines Notizbuch und mindestens ein Sorftwar-Tool, das versprach mich endlich zu organisieren. Hat alles nix geholfen. Hier, wie ich es letztlich doch geschafft habe.</p>
<p><span id="more-1855"></span></p>
<h3>Zu viele Listen</h3>
<p>Zunächst sei gesagt, dass jeder natürlich anders funktioniert. Es gibt Leute, die müssen mit Stuft und Zettel lösen. Oder brauchen für jede Aufgabe einen Zettel. Oder jedes Projekt bekommt einen Zettel. Oder das schöne Notizbuch wird zu Kundenterminen mitgenommen und Notizen sowie Aufgaben dort notiert. Auf dem Schreibtisch liegt aber die eigentliche Liste, auf der man mal eben schnell Aufgaben notiert, damit man sie nicht vergisst. Ach ja, und dann hat man das schöne Notizbuch im Büro gelassen und nimmt ein anderes mit zum Meeting. Darin stehen dann natürlich auch Aufgaben, die man dann getrost vergisst, da man das Notizbuch wieder zu Hause läßt.<br />
Und so weiter.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1911" title="To Do Lists" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/03/photo1.jpg" alt="" width="240" height="320" /></p>
<p>Klingt bekannt? Nein? Du löst alles mit Deinem Kalender. Einmal pro (jetzt schön ehrlich bleiben) Monat, überträgst Du alle Aufgaben von Deiner Schreibtischliste (immerhin!) in Deinen Terminkalender. Im Idealfall in den auf dem Rechner und nicht den schönen, den Du von Omi zu Weihnachten bekommen hast. In letzterem kannst Du nämlich Aufgaben nur schlecht verschieben ohne ein impressionistisches, zerstörerisches Bild zu hinterlassen.</p>
<h3>Die Lösung</h3>
<p>Was war der Schlüssel zu meinem Erfolg bei der Organisation meiner Aufgaben? Ja, das neue Tool hat den Anreiz gegeben aber letztlich war der Kern die Selbstdisziplin einmal zwei Stunden zu investieren und Aufgaben aus allen Notizbüchern, Zetteln und Kalendereinträgen in ein System zu hacken.<br />
Hier kommt dann tatsächlich das Tool ins Spiel. In meinem Falle <a title="Wunderlist" href="http://www.wunderlist.com/" target="_blank">Wunderlist</a>. Ich arbeite mit einem Rechner im Büro, mit einem Laptop unterwegs und finde allerdings oft nur Zeit, Aufgaben zu verschieben, planen und organisieren, wenn ich unterwegs bin. Ich brauchte also ein Tool, mit dem ich auf mehreren Rechnern und per iPhone Zugriff auf meine Aufgaben habe. Egal auf welchem Gerät kann ich Aufgaben hinzufügen, neu terminieren, abschliessen oder delegieren. Die Funktion, Aufgaben direkt aus meiner Inbox per E-Mail an die Liste zu schicken, nutze ich (noch nicht).</p>
<h3>Schritt für Schritt</h3>
<p>Hier nochmal zum mitschreiben, wie ich meine Aufgaben organisiert habe und nach ca. einem Jahr noch immer auf diese Methode schwöre:</p>
<h4>1) System einrichten</h4>
<p>Ich nutze <a title="Wunderlist" href="http://www.wunderlist.com/" target="_blank">Wunderlist</a>, aber es gibt natürlich noch eine Reihe andere. Das kostenlose Tool ermöglicht mit Zugang von diversen Rechnern (Apps), direkt per Internetbrowser von Fremdrechnern oder per App auf dem iPhone. Hier habe ich Listen eingerichtet für die unterschiedlichen Bereiche meines Lebens, Firmen oder Projekte. Je nach Komplexität. Es gibt also eine Liste für Privates, Resonanz PR, Our Label Records, Frau Wenk, ebam-Kurse, 10.Single auf Our Label Records, usw.</p>
<h4>2) Aufgaben einsammeln und zuordnen</h4>
<p>Hierbei ist wichtig, mindestens zwei Stunden am Stück wirklich nur darauf zu verwenden. Das ganze funktioniert nur, wenn man ALLE Aufgaben aus den unterschiedlichen Listen (Kalender, Zettel, anderer Zettel, Notizbuch, etc) in das neue System überführt. Du wirst dann schnell merken, dass sich aus einigen Aufgaben weitere ergeben. Immer rein damit.</p>
<h4>3) Terminieren</h4>
<p>Dieser Teil ist schwierig und wird sich erst über Zeit eingrooven. Wann muss eine Aufgabe bearbeitet werden? Anfangs habe ich zu viele Aufgaben auf einen Tag gelegt. Nachdem ich jeden Abend vor dem Fernseher mindestens 30 Aufgaben auf den nächsten Tag gelegt hatte (der natürlich sowieso schon 15 hatte), wusste ich, Änderung muss her. Was mache ich nun? Zweierlei:<br />
Erstens frage ich mich, warum ich eine Aufgabe heute nicht angegangen bin. Fehlt mir Input von aussen? Halte ich die Aufgabe für zu komplex, als dass ich sie hätte heute bewältigen können? Traue ich mir die Aufgabe nicht zu? Habe ich wirklich überhaupt gar keine Lust, diese Aufgabe je anzugehen? Usw. Aus der Antwort ergibt sich die Aktion. Vielleicht muss eine komplexe Aufgabe in mehrere kleinere unterteilt werden. Vielleicht muss ich nur eine E-Mail schreiben, um den nötigen Input zu bekommen oder vielleicht muss ich jemanden bestechen, eine ungeliebte Aufgabe für mich zu erledigen.<br />
Zweitens versuche ich keine Angst mehr davor zu haben, Aufgaben auf die längere Bank zu schieben. Wenn ich eine Aufgabe in den letzten sieben Tagen jeden Abend auf den nächsten Tag verschoben habe, kann sie nicht so eilig sein. Vielleicht sollte ich sie also gleich auf Montag in drei Wochen terminieren.</p>
<h4>4) Nur noch eine Liste</h4>
<p>Ja, natürlich sitze ich beim Meeting lieber mit Moleskine und Füller, um Notizen zu machen. Nach dem Meeting übertrage ich dann aber gleich alle Aufgaben in die entsprechenden Listen. Nur wenn alle Aufgaben wirklich terminiert in einem System (Wunderlist in meinem Falle) stehen, muss ich nicht die ganze Zeit überlegen, ob ich noch etwas vergessen habe, was vielleicht auf einer anderen Liste steht.</p>
<h4>5) tägliches Update</h4>
<p>Es macht ausserdem keinen Sinn, eine immer länger werdene Liste von Aufgaben zu sehen, die längst überfällig sind. Also, ring Dich dazu durch, spätestens am Ende des Tages, die übrig gebliebenen Aufgaben auf realistische Zeiten neu zu terminieren.</p>
<h4>6) Erfolge feiern</h4>
<p>Besonders, wenn man große Projekte in kleinere Aufgaben unterteilt hat, ist es ein wunderbares Gefühl, den ‚erledigt’ Knopf zu drücken und die Liste schrumpfen zu sehen. Und ja, es gibt inzwischen immer mehr Tage, an denen um 17 Uhr die Liste abgearbeitet ist. Nicht, weil es nix mehr zu tun gibt, aber weil alles, was heute gemacht werden musste fertig ist. Dann gfschaue ich sogar heimlich auf die Liste von morgen und mache vielleicht einfach schon das eine oder andere mit.</p>
<p>Wie schön, dass Du noch immer weiterliest. Probiere es mal aus. Aber wie gesagt, das Ganze funktioniert nur, wenn Du einmal diszipliniert warst, alles in ein System zu bringen.</p>
<p>Ich bin gespannt auf Deine Rückmeldung. Vielleicht magst Du Dir eine Aufgabe stellen, in 4 Wochen hier einen Kommentar abzugeben, wie es bei Dir funktioniert hat.</p>
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		<title>The German Music Market</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 13:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[On 22nd February 2012, I followed the invitation of Promus, a company based in Aarhus, Denmark, assisting musicians and bands getting to grips with the business side of things. Before the mentoring sessions on the following day, I gave a brief introduction to the German Music Market. The German Music Market View more PowerPoint from [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/03/logo.gif"><img class="alignright size-full wp-image-1889" title="Promus.dk" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/03/logo.gif" alt="" width="315" height="116" /></a>On 22nd February 2012, I followed the <a title="Andreas Gutjahr invited as mentor by Promus" href="http://www.promus.dk/nyheder.asp?AjrDcmntId=421" target="_blank">invitation of Promus</a>, a company based in Aarhus, Denmark, assisting musicians and bands getting to grips with the business side of things. Before the mentoring sessions on the following day, I gave a brief introduction to the German Music Market.</p>
<p><span id="more-1886"></span></p>
<div id="__ss_11874103" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="The German Music Market" href="http://www.slideshare.net/andreasgutjahr/the-german-music-market" target="_blank">The German Music Market</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/11874103" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="425" height="355"></iframe></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/thecroaker/death-by-powerpoint" target="_blank">PowerPoint</a> from <a href="http://www.slideshare.net/andreasgutjahr" target="_blank">Resonanz PR</a></div>
</div>
<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/03/AG_presents_GermanMusicMarket_crop.png"><img class="alignright size-full wp-image-1901" title="Andreas Gutjahr presenting for Promus, DK" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/03/AG_presents_GermanMusicMarket_crop.png" alt="" width="345" height="284" /></a>The audience was very welcoming and showed a lot of interest. In particular as most had no idea that Germany was, in fact, the third largest country in terms of music sales worldwide.</p>
<p>A report of the event can be found (in Danish) here:<br />
<a title="Report of presentation on German Music Market at Promus" href="http://www.promus.dk/nyheder.asp?AjrDcmntId=472" target="_blank">http://www.promus.dk/nyheder.asp?AjrDcmntId=472 </a></p>
<p>I very much look forward to returning to Aarhus in the near future.</p>
 <img src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1886" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Streaming: Musikbranche schimpft, Ticketverkäufer lachen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 09:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das böse Internet hat zuerst der CD den Abspann beschert. Download &#8211; im wesentlichen durch iTunes vernünftig umgesetzt &#8211; war die Alternative zum illegalen Download, hat aber die Verluste der schwindenden CD-Verkäufe nicht auffangen können. Und jetzt kommen die Streamingdienste, wie Simfy, Spotify, Deezer, Rdio, etc. Diese stehlen nun Download die Show und damit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das böse Internet hat zuerst der CD den Abspann beschert. Download &#8211; im wesentlichen durch iTunes vernünftig umgesetzt &#8211; war die Alternative zum illegalen Download, hat aber die Verluste der schwindenden CD-Verkäufe nicht auffangen können. Und jetzt kommen die Streamingdienste, wie <a title="Simfy" href="http://www.simfy.de" target="_blank">Simfy</a>, <a title="Spotify" href="http://www.spotify.com" target="_blank">Spotify</a>, <a title="Deezer" href="http://www.deezer.com/de/" target="_blank">Deezer</a>, <a title="Rdio" href="http://www.rdio.com/" target="_blank">Rdio</a>, etc. Diese stehlen nun Download die Show und damit der Musikindustrie die Kohle. &#8230; der ganzen Musikindustrie? Nein, das gallische Dorf heisst in diesem Falle <a title="eventim" href="http://www.eventim.de/" target="_blank">eventim</a>, <a title="Ticket Online" href="http://www.ticketonline.de/" target="_blank">Ticket Online</a> oder <a title="Viagogo" href="http://www.viagogo.de/" target="_blank">Viagogo</a>. Diese Firmen können durch Streaming Musik und deren Einbindung in Facebook richtig Geld verdienen.</p>
<p><span id="more-1842"></span>Ein wunderbarer <a title="Stürzt Facebook die Musikindustrie in eine neue Krise?" href="http://blog.eprofessional.de/2012/02/27/sturzt-facebook-die-musikindustrie-in-eine-neue-krise-wer-verliert-und-wer-gewinnt/" target="_blank">Beitrag von Ben Moehlenhof</a>, Social Media Specialist beim Performance Agency <a title="eprofessional" href="http://www.eprofessional.de/" target="_blank">eprofessional</a> beschreibt einleuchtend, wie Ticketverkäufer sich die schöne neue Social Media Welt zu Nutze machen können.<br />
<a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-15-um-22.40.02.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1850" title="YouTube-Video direkt auf Facebook-Pinnwand abgespielt" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-15-um-22.40.02-290x300.png" alt="" width="290" height="300" /></a>In Kürze: Songs von <a title="Deep Funk auf Our Label Records" href="http://soundcloud.com/our-label-records" target="_blank">SoundCloud</a> und <a title="Deep Funk auf YouTube" href="http://www.youtube.com/ourlabelrecords" target="_blank">YouTube</a> kann man schon jetzt direkt auf der Facebook-Pinnwand abspielen. Wenn also Dein Freund einen Song postet, siehst Du das und kannst den selben Song sofort kostenlos hören, ohne Facebook verlassen zu müssen.<br />
Streaming-Dienste wie Simfy oder Spotify gehen weiter. Man kann sich direkt mit dem Facebook-Login anmelden. Dadurch werden alle Songs die man in diesem System hört, automatisch auf der eigenen Pinnwand gepostet. Wer das dann auf Facebook sieht und auf die entsprechenden Songs klickt, wird zwar momentan noch auf die App geleitet, aber ich bin sicher, dass zukünftig auch diese Dienste enger mit Facebook verknüpft werden und man Songs direkt auf der Pinnwand hören kann.<br />
Doch zurück zum eigentlichen Thema. Durch die &#8216;Action Spec&#8217; von Facebook können Firmen jetzt Werbung schalten, die auf den Aktionen der Facebook-Nutzer beruhen. Wenn ich also auf Facebook ständig Songs von <a title="Diazpora - Funk aus Hamburg" href="http://www.diazpora.de/" target="_blank">Diazpora</a> höre, kann mir Eventim gezielt Werbung schicken, wenn die Band das nächste Konzert in Hamburg spielt. Da ich in der Tat ein Fan bin, ist diese Werbung extrem relevant für mich und ich werde sie auf jeden Fall wahrnehmen und wahrscheinlich auch ein Ticket kaufen.<br />
<img class="alignright" title="Simfy Integriert in Facebook" src="http://blog.simfy.de/wp-content/uploads/2012/01/facebook1.png" alt="" width="476" height="198" /></p>
<p>Das Resultat: Platzierung von extrem relevanter Werbung. Wenn also die Künstler und Labels noch stöhnen, dass durch gestreamte Songs auf Facebook weniger CDs und Downloads gekauft werden, lachen die Ticketverkäufer. Nie war es so einfach, die richtige Zielgruppe so effektiv anzusprechen.</p>
<p>Wie man solche Werbung dann tatsächlich plant und steuert, wissen die Jungs von eprofessional besser als ich. Deren Artikel &#8220;<a title="Stürzt Facebook die Musikindustrie in eine neue Krise?" href="http://blog.eprofessional.de/2012/02/27/sturzt-facebook-die-musikindustrie-in-eine-neue-krise-wer-verliert-und-wer-gewinnt/" target="_blank">Stürzt Facebook die Musikindustrie in eine neue Krise? Wer verliert und wer gewinnt?</a>&#8221; ist also auf jeden Fall lesenswert. Auch, wenn man kein Ticketverkäufer ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Repudo: Musik und Bilder mit dem iPhone &#8216;aufheben&#8217;</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 13:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drop it like it&#8217;s hot! Snoops Ausruf bekommt eine ganz neue Bedeutung, denn der Service von Repudo ist für Freunde von Foursquare die allerdings mehr also nur virtuelle Badges sammeln wollen. Songs, Bilder oder andere digitale Dinge können an bestimmten Koordinaten platziert werden. Wer zuerst kommt, kann diese Dinge aufheben und entscheiden, was er damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-28-um-14.34.27.png"><img class="alignright size-full wp-image-1866" title="Repudo" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-28-um-14.34.27.png" alt="" width="62" height="65" /></a>Drop it like it&#8217;s hot! Snoops Ausruf bekommt eine ganz neue Bedeutung, denn der Service von <a title="Repudo" href="http://www.repudo.com/" target="_blank">Repudo</a> ist für Freunde von Foursquare die allerdings mehr also nur virtuelle Badges sammeln wollen. Songs, Bilder oder andere digitale Dinge können an bestimmten Koordinaten platziert werden. Wer zuerst kommt, kann diese Dinge aufheben und entscheiden, was er damit machen will. Alle anderen kommen erstmal zu spät.</p>
<p><span id="more-1865"></span></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gartenzwerg_auf_Reise"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1867" title="Gartenzwerg in London" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/02/800px-Woody_London-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ihr kennt wahrscheinlich alle den Film &#8216;<a title="Die fabelhafte Welt der Amelie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_fabelhafte_Welt_der_Amélie" target="_blank">Die fabelhafte Welt der Amlie</a>&#8216;, in dem die Hauptfigur einen Gartenzwerg auf Weltreise schickt. Ständig kommen Fotos vom Zwerg, der mal in New York, mal in Sydney zu sehen ist. Stellt Euch vor, Eurer Song oder Euer Gemälde bereist die Welt. Mit Repudo ist so etwas denkbar.</p>
<p>Oder ein Fanclub bekommt die Aufgabe, Songs zu suchen und wieder zu verstecken. Wer den ersten Song bekommt, schickt den Fundort mit dem zweiten Wort des Titels an eine bestimmte E-Mail-Adresse.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-1868 alignleft" title="Repudo Screenshot" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-28-um-14.33.22-160x300.png" alt="" width="160" height="300" /></p>
<p>Als Antwort bekommt er Hinweise, wo der Titel als nächstes platziert werden soll. &#8230; Oder er bestimmt alleine, wo der Tune ge-droppt wird.</p>
<p>Oder Während der Tour sind in jeder Stadt jeweils ein paar Songs verstreut, die sich die Finder dann gegenseitig zum Hören zuschieben können.</p>
<p>Ach, so viele weitere Ideen explodieren gerade. Ihr habt bestimmt selber welche für diese sehr coole App! Immer her damit.</p>
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		<title>FC Bayern München &#8211; Social Media geht anders</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am letzten Donnerstag (26.1.2012) erlaubte sich der FC Bayern München einen extremen Patzer im Heimspiel. Eigentlich viel mehr Wohnzimmerspiel als bloßes Heimspiel. Denn Schauplatz waren die Wohnzimmer, Schlafzimmer und (heimlich) Büros der Fans. Der Verein hatte eine Pressekonferenz auf Facebook angesetzt, zu der ein neuer Spieler angekündigt werden sollte. Das Ende vom Lied: Der neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/01/FCB_Fanpage_png.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1811" title="FC Bayern München Fanpage" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/01/FCB_Fanpage_png-300x268.png" alt="" width="300" height="268" /></a>Am letzten Donnerstag (26.1.2012) erlaubte sich der FC Bayern München einen extremen Patzer im Heimspiel. Eigentlich viel mehr Wohnzimmerspiel als bloßes Heimspiel. Denn Schauplatz waren die Wohnzimmer, Schlafzimmer und (heimlich) Büros der Fans. Der Verein hatte eine Pressekonferenz auf Facebook angesetzt, zu der ein neuer Spieler angekündigt werden sollte. Das Ende vom Lied: Der neue Spieler war der Fan selbst, der sich mittels einer neuen Facebook-App selbst in Szene setzen kann. Details sehr schön <a title="Michael Ehlers über das Facebook Faux pas des FC Bayern München" href="http://www.blog.michael-ehlers.de/statistik-pr-gag-von-bayern-munchen-auf-facebook-gefloppt-trotzdem-erfolgreich/" target="_blank">von Michael Ehlers zusammengefasst</a>.</p>
<p>Hier, warum ich denke, man hätte wissen sollen, dass das nach hinten losgeht und wie man es richtig hätte machen können.</p>
<p><span id="more-1806"></span></p>
<p><em><strong>War doch &#8216;ne prima Idee, oder?</strong></em></p>
<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/01/FCB_Fans_sauer1.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1815" title="Fans sind sauer" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/01/FCB_Fans_sauer1-300x293.png" alt="" width="300" height="293" /></a>Warum war das denn keine gute Idee? Das Social Web ist ein Platz, sich auszutauschen. Wie Zuckerberg schon sagte, Facebook kreiert keine Communities. Mit etwas Glück kann es bereits bestehende Communities an einem Ort versammeln. Aktionen von Firmen und Verein funktionieren also nur, wenn sie authentisch sind und ehrlich. Inzwischen gibt es genug Firmen, die den Fans exklusive Informationen anbieten. Oder den Abonnenten des Newsletters. Ist auch völlig richtig so, denn wer seine persönliche Adresse angibt, darf dafür auch eine Belohnung erwarten.</p>
<p>Dieses System, das schon bei Newslettern gut funktioniert und von Fans und Kunden inzwischen auch verstanden und gelernt ist, sollte man allerdings nicht leichtfertig missbrauchen. Den (with all due respect) geiernden Fans eine exklusive &#8211; für den Verein wirklich wichtige &#8211; Neuigkeit erst zu versprechen und dann mit einer Luftblase zu ersetzen musste nach hinten losgehen.</p>
<p>&#8230; oder aber, der &#8216;Shitstorm&#8217; war Teil der Strategie: Der Verein ist in allen Medien, die Fans haben Grund und eine Plattform, sich über dieses Thema intensiv auseinanderzusetzen und reden damit über den Verein. Viele verteidigen die Aktion sogar oder sagen den anderen, sie sollen sich wieder auf den Fußball konzentrieren.</p>
<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/01/FCB_Entschuldigung.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1812" title="Entschuldigung des FC Bayern München" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/01/FCB_Entschuldigung-300x168.png" alt="" width="300" height="168" /></a>Ich persönlich halte die Geschichte trotzdem für unüberlegt schlecht gelaufen. Was hätte ich anders gemacht? Den Fan mit ins Spiel zu bringen ist eine prima Idee. Das hätte man auch offensiv kommunizieren können. Mehr Vertrauen vielleicht. Wer schon so viel Geld in eine App investiert, sollte den Fans soweit vertrauen, dass sie sich natürlich gerne mal auf dem Trikot des Lieblingsspielers und das eigene Bild unter den geliebten Spieler sehen.</p>
<p>Meine Meinung.</p>
 <img src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1806" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Was sollen Deine Fans denn bitte tun?!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selbstvermarktung ist für viele Künstler zum Glück immer seltener ein böses Wort. Facebook, Newsletter, Website und andere Kanäle werden eingesetzt und mit Inhalten gefüttert. Wie jedoch kann die Interaktion mit den Fans gesteigert werden? In vielen Fällen würde eine Auseinandersetzung mit dem Blickwinkel des Fans schon viel helfen. Hier ein paar Tipps. 1: Why bother? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2010/07/sofa_ouch1.gif"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-474" title="Coaching statt Couching" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2010/07/sofa_ouch1-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Selbstvermarktung ist für viele Künstler zum Glück immer seltener ein böses Wort. Facebook, Newsletter, Website und andere Kanäle werden eingesetzt und mit Inhalten gefüttert. Wie jedoch kann die Interaktion mit den Fans gesteigert werden? In vielen Fällen würde eine Auseinandersetzung mit dem Blickwinkel des Fans schon viel helfen. Hier ein paar Tipps.</p>
<p><span id="more-1786"></span></p>
<h2>1: Why bother?</h2>
<p>Deine Posts auf Facebook oder Dein Newsletter tauchen beim Empfänger unaufgefordert auf. Hardcore-Fans lesen alles, aber alle anderen brauchen zunächst einen guten Grund, Deine Nachricht auch zu lesen. Deine Überschriften oder Kommentare sollten also nicht immer alles verraten. &#8216;Probe gestern war toll&#8217; ist zwar gut aber &#8216;Hört hier, wer sich gestern versungen hat&#8217; mit Link zu einer Aufnahme macht beim Leser Lust auf mehr.</p>
<h2><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-26-um-11.42.40.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1800" title="Bilder, Videos und Links erzeugen mehr Interaktion als reiner Text" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-26-um-11.42.40-300x152.png" alt="" width="300" height="152" /></a>2: Picture me</h2>
<p>Generell sollten alle Beiträge in einem Newsletter ein Bild, Video oder Songsnippet enthalten. Auch auf Facebook wird erwiesenermaßen mehr mit Posts interagiert, die Bilder, Sounds, Videos oder Links beinhalten als reine Textposts.</p>
<h2>3: Who cares?</h2>
<p>Apropos Facebook: Alle Social Networks haben Systeme, mit denen die Beliebtheit und somit Wichtigkeit von Beiträgen ermittelt wird. Es kann also gut sein, dass die Hälfte Deiner Fans Deine Posts gar nicht sieht, weil Facebook sie zugunsten populärerer Posts von anderen unterschlägt. Das Rezept dagegen? Hmmm, interessantere Posts schreiben, die zu mehr Interaktion führen und dadurch in der Relevanzskala von Facebook weiter nach oben klettern.</p>
<h2><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-26-um-11.50.00.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1802" title="Regelmäßige Posts zahlt sich langfristig aus" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-26-um-11.50.00-300x189.png" alt="" width="300" height="189" /></a>4: The long run</h2>
<p>Klingt alles nach Arbeit, ist aber erstens notwendig und zweitens eine Frage der Gewohnheit. Das erste, was man sich angewöhnen sollte, ist potenzielle Themen zu erkennen. Was passt auf Facebook, was besser auf das Blog oder den Newsletter? Was ist zwar auf den ersten Blick ein Thema aber auf den zweiten nicht mehr? Durchhalten ist die Devise. Wer diese Art zu denken schult, kann dann auch auf ein neues System springen, sollte beispielsweise Facebook das selbe Schicksal wie MySpace ereilen.</p>
<h2>5: Now what?</h2>
<p>In den meisten Fällen ignorieren Künstler auch, was der Leser tun soll. Damit meine ich auf keinen Fall, ständig auf Tickets oder CDs aufmerksam zu machen. Ja, Ihr sollt auch Tickets und Musik verkaufen, ABER Eure Kommunikation sollte so viel mehr beinhalten als nur ständig zum Kauf aufzufordern. Fans sollen beispielsweise:</p>
<ul>
<li>eine Meinung haben und äußern (durch &#8216;Gefällt mir&#8217; oder Kommentar)</li>
<li>ein Video ansehen</li>
<li>einen Song hören</li>
<li>auf den Link zum Blog klicken</li>
<li>eine Rezension lesen</li>
<li>anderen von Euch / Musik / witzigem Kommentar etc. erzählen</li>
<li>&#8230; or whatever</li>
</ul>
<p>Denkt doch spätestens nach Erstellen des Newsletter-Artikels darüber nach, ob Überschrift und Text Lust auf mehr machen &#8211; nur dann werden Leser auch den &#8216;lest mehr im Blog&#8217;-Link anklicken.</p>
<p>Denkt vor Absenden des Posts auf Facebook kurz darüber nach, ob Ihr eine Aktion des Lesers wünscht und ob eine leichte Umformulierung dieses dem Fan auch ans Herz legt.</p>
<p>Meistens tun die Leute, was man will. Man muss ihnen nur immer wieder sagen, was sie tun sollen. Wenn das dann einfach genug ist, tun viele es. Wirst Du sehen.</p>
<p>Wie schwer findet Ihr diesen Ansatz? Stimmt Ihr zu, dass es eine Gewohnheitssache ist oder denkt Ihr, ich spinne? Schreibt doch kurz hier oder <a title="Facebook" href="https://www.facebook.com/ResonanzPR">auf Facebook</a> Eure Meinung dazu: <strong>Jetzt!</strong> <img src='http://www.resonanz-pr.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
 <img src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1786" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blog Promo: Welche Blogs taugen was?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bemusterung von Zeitschriften, Zeitungen und Radiostationen ist ein alter Hut. Viele wissen sogar, wie es geht. Bei den Blogs sind Labels und Künstler of noch überfragt. Zunächst muss man natürlich die richtigen, relevanten Blogs identifizieren. Es gibt diverse Suchmaschinen, natürlich auch die Google Blog-Suche. Identifiziert, wonach die Leute suchen würden, die Eure Musik finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-17.54.18.png"><img class="size-medium wp-image-1768 alignright" title="RoteRaupe" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-17.54.18-300x262.png" alt="" width="300" height="262" /></a>Die Bemusterung von Zeitschriften, Zeitungen und Radiostationen ist ein alter Hut. Viele wissen sogar, wie es geht. Bei den Blogs sind Labels und Künstler of noch überfragt. Zunächst muss man natürlich die richtigen, relevanten Blogs identifizieren. Es gibt diverse Suchmaschinen, natürlich auch die Google Blog-Suche. Identifiziert, wonach die Leute suchen würden, die Eure Musik finden sollen und Ihr werdet schnell sehen, welche die ersten Plätze der Suchergebnisse belegen. Hier einige Quellen:</p>
<p><span id="more-1759"></span></p>
<ul>
<li>Google Blog-Suche</li>
<li><a title="Blog Sucher" href="http://www.blog-sucher.de/" target="_blank">Blog-Sucher</a></li>
<li><a title="Bloggerei" href="http://www.bloggerei.de/" target="_blank">Bloggerei</a></li>
<li><a title="RSS Verzeichnis" href="http://www.rss-verzeichnis.de/" target="_blank">RSS-Verzeichnis</a></li>
<li><a href="http://technorati.com/" rel="nofollow" target="_blank">Technorati</a></li>
<li><a href="http://www.icerocket.com/" rel="nofollow" target="_blank">Icerocket</a></li>
<li><a href="http://www.blogpulse.com/" rel="nofollow" target="_blank">Blogpulse</a></li>
<li><a href="http://www.twingly.com/" rel="nofollow" target="_blank">Twingly</a></li>
<li>Noch immer nicht genug? Hier sind noch diverse Blog-Suchmaschinen: <a href="http://www.google.de/search?client=safari&amp;rls=en&amp;q=blog+search+engines&amp;ie=UTF-8&amp;oe=UTF-8&amp;redir_esc=&amp;ei=mcnMTv34IcbKtAbR37zKDA" rel="nofollow" target="_blank">http://www.google.de/search?client=safari&amp;rls=en&amp;q=blog+search+engines&amp;ie=UTF-8&amp;oe=UTF-8&amp;redir_esc=&amp;ei=mcnMTv34IcbKtAbR37zKDA</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-17.43.08.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1765" title="Google Blog-Suche" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-17.43.08-300x221.png" alt="" width="300" height="221" /></a>Blogs zu sammeln ist der Anfang, dann muss man sich aber entscheiden, wie man die einzelnen Blogs bewertet. Das Ziel ist es schließlich, in den Blogs besprochen zu werden. Die Blogs sollten also in der richtigen Zielgruppe einflussreich sein. Hier ein paar Ideen zur Bewertung von Blogs:</p>
<ul>
<li><em><strong>Anzahl der Leser</strong></em> &#8211; einige Blogs veröffentlichen Leserzahlen, besonders, wenn sie Platz für Banner-Anzeigen vermieten. Diese Zahlen sind ggf. unter &#8216;Werbung&#8217; oder &#8216;Mediendaten&#8217; zu finden. Bei hohen Zahlen prahlen die Blogs sicher auch damit.</li>
<li><strong><em>Facebook Fans</em></strong> &#8211; Ein Blog mit feiner Facebook-Seite, auf der sich 20 Fans tummeln, wird wahrscheinlich nicht sonderlich einflussreich sein. Ich persönlich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass wenn ein Blog gar keine Facebook-Seite und/oder keinen Twitter-Account hat, der Autor das Spiel nicht verstanden hat und das Blog zu vernachlässigen ist.</li>
<li><strong><em>Twitter Followers</em></strong> &#8211; siehe oben</li>
<li><em><strong>Anzahl der Beiträge</strong></em> &#8211; wenn ein Blog nicht mehrmals die Woche (idealerweise täglich) neue Beiträge veröffentlicht, wird es schwer, das Publikum bei der Stange zu halten und auszubauen. Dies hängt natürlich vom Thema ab. Aber generell sind aktive Blogs den eher inaktiven vorzuziehen.</li>
<li><em><strong>Grad der Interaktion</strong></em> &#8211; ein Blog ist sicherlich einflussreich, wenn die meisten Artikel einen oder mehrere Leser dazu motivieren, einen Kommentar zu hinterlassen. Das belegt dann nicht nur Interaktion, sondern auch, dass die Leser die Beiträge wirklich lesen und sich damit auseinandersetzen. In diesem Zusammenhang ist auch wichtig, wie oft Artikel &#8216;geliked&#8217;, getweeted oder &#8216;+1&#8242; wurden.</li>
<li>Position im Google Blog Search &#8211; wenn Du in der Google Blog-Suche &#8216;Jazz&#8217; eingibst, sind die ersten Suchergebnisse sicherlich einen Blick wert. Denn Google hat schließlich schon seine Bewertungskriterien angewendet und so eine Art Qualitäts- oder Relevanzsiegel vergeben.</li>
</ul>
</div>
<div>WICHTIG: Bei diesen Bewertungskriterien geht es keinesfalls um die Qualität der Beiträge. Es gibt sicherlich eine Reihe sehr guter Blogs, die die oben genannten Kriterien vielleicht nicht erfüllen aber trotzdem lesenswert sind. Ich wollte hier nur einen Ansatz geben, die Vielzahl der Blogs zu sortieren, mit besonderem Blick auf die Promoaktivitäten eines Labels oder Künstlers. Das Resonanz PR-Blog, beispielsweise, ist selbstverständlich exzellent, würde aber bei einer Promokampagne keine Rolle spielen.</div>
<div>Welche Kriterien legt Ihr an, um zu entscheiden, mit welchen Blogs Ihr zusammenarbeitet?&#8211;</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Tastemaker oder: Wer macht Dich berühmt?</title>
		<link>http://www.resonanz-pr.com/blog-2/tastemaker-oder-wer-macht-dich-beruhmt/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 21:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich auf seine Seifenkiste auf den Marktplatz stellt und seine Musik anpreist, ergattert Aufmerksamkeit. Besser ist es natürlich, wenn man Leute findet, die in jeder Stadt auf jedem Marktplatz für deine Musik werben. Noch besser wird es, wenn es die Leute sind, denen das Publikum auch zuhört und eine Bewertung zutraut. Wer sind also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.asterix.com/lexikon/protagonisten/der-vorkoster-von-kleopatra.html" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-1797" title="Vorkoster" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/11/Vorkoster.gif" alt="" width="203" height="270" /></a>Wer sich auf seine Seifenkiste auf den Marktplatz stellt und seine Musik anpreist, ergattert Aufmerksamkeit. Besser ist es natürlich, wenn man Leute findet, die in jeder Stadt auf jedem Marktplatz für deine Musik werben. Noch besser wird es, wenn es die Leute sind, denen das Publikum auch zuhört und eine Bewertung zutraut.</p>
<p><span id="more-1680"></span></p>
<p>Wer sind also die Leute, die einen weiter bringen, weil sie andere positiv beeinflussen? In einem Bericht des <a title="finetunes digital distribution" href="http://solutions.finetunes.net/" target="_blank">Digitalvertriebs finetunes</a> von der <a title="AIM - Music Connected" href="http://www.musicindie.com/events/aim/2011/05/05/1098" target="_blank">Music Connected-Veranstaltung</a> in London dieses Jahr werden Impulse gegeben, die ich hier auf deutsch zusammenfassen möchte. <a title="The real new tastemakers" href="http://solutions.finetunes.net/events/the-real-new-tastemakers-exploring-and-influencing-music-discovery/" target="_blank">Der Orginalbeitrag ist auf englisch hier zu lesen</a>.</p>
<p>Auf dem Panel “The Real NewTastemakers” tauschten unter der Moderation von Paul Brindley (<a title="MusicAlly" href="http://musically.com/" target="_blank">Music Ally</a>) Sean Adams (<a title="Drowned In Sound" href="http://drownedinsound.com/" target="_blank">DrownedInSound</a>), Gill Mills (<a title="New Music Matters" href="http://newmusicmatters.co.uk/" target="_blank">iCast</a>), Chris Cass (<a title="Gracenote" href="http://www.gracenote.com/" target="_blank">Gracenote</a>), Stuart Davie (<a title="Matador Records" href="http://www.matadorrecords.com/" target="_blank">Matador Records</a>), Nikhil Shah (<a title="MixCloud" href="http://www.mixcloud.com/" target="_blank">MixCloud</a>) und Gregory Kris (<a title="Decibel" href="http://decibel.net/blog/" target="_blank">Decibel</a>) ihre Erfahrungen aus.</p>
<h1>Wie Leute neue Musik finden</h1>
<p>Laut Gregory von Decibel gibt es drei Wege, neue Musik zu entdecken:</p>
<ul>
<li>Soziale Empfehlung (online or offline)</li>
<li>Kauf-Empfehlung (“Leute, die dies gekauft haben, kauften auch XYZ”)</li>
<li>Eigene Entdeckung (durch Medien, Zufall oder&#8230; Tastemaker)</li>
</ul>
<p>Sean von <a title="Drowned In Sound" href="http://drownedinsound.com/" target="_blank">DrownedInSound</a> findet die meisten neuen Tracks auf Message Boards oder im Radio. Für ihn verstärkt das Internet lediglich die Menge an möglichen Entdeckungen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1736" title="Amazon" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/11/Amazon_500.png" alt="" width="500" height="124" /></p>
<p style="text-align: left;">Die eigene historische Reise ist in den Augen von iCasts Gill der Startpunkt für die Entdeckung von Musik für viele Leute. Sie suchen nach Musik, die ihnen gefallen hat, als sie noch jünger waren [wobei sich die Frage anschließt, wie sie in jungen Jahren auf neue Musik gestoßen sind...]. Dadurch entdecken sie nicht nur Songs, zu denen sie einen persönlichen Bezug haben, zum zweiten Mal. Sie finden außerdem neue, möglicherweise ähnliche Musik. Diese Leute möchten gerne Beschreibungen wie &#8220;klingt wie Aerosmith in frühen Jahren&#8221; lesen.</p>
<p>Chris von Gracenote unterstreicht diese Aussage und fügt hinzu, dass es heute viel einfacher ist, den Song, den Du aus Deiner Schulzeit kennst und summen kannst, auch schnell findest. Noch vor ein paar Jahren war das schwieriger, besonders, wenn man legal diese Musik beziehen wollte. Dieses Phänomen sieht Stuart von Matador besonders bei Spotify-Nutzern. Sie suchen Songs, die sie aus der Vergangenheit kennen. Mehr noch: Sie teilen diese Fundstücke dann gerne mit Ihrer Community. Das &#8220;Mixtape&#8221; ist also nach wie vor sehr lebendig, wenngleich es über Dienste wie YouSendit, Soundcloud oder Dropbox verbreitet wird. Streaming-Dienste, die eine Mixtape-Funktionalität anbieten, sind also auf dem richtigen Weg. Besonders, wenn es vereinfacht wird, diese &#8220;Tapes&#8221; dann auch auf Facebook, Twitter oder sonstigen Social-Channels mit den eigenen Freunden zu teilen.</p>
<p>Die nächste Frage war, wie &#8220;verkauft&#8221; man seine Künstler und Musik an diejenigen, die die gute Nachricht verbreiten sollen. Einstimmig war die Meinung, &#8220;nur&#8221; ein guter Track reiche schon lange nicht mehr aus. Die Geschichte darum und dahinter sei entscheidend.</p>
<h1>Wie erreicht man Tastemakers?</h1>
<p>Sean überraschte das Publikum mit der Aussage, er sehe niemanden, der auf Facebook Musik mit anderen teilt. Die anderen Panelteilnehmer sahen dies anders. Die Message daher: Finde heraus, ob Deine Musik auf Facebook das richtige Publikum erreicht oder ob andere Kanäle für Deine Zwecke besser geeignet sind.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1737" title="@stephenfry Twitter" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/11/stephen200.png" alt="" width="200" height="62" />Ein weiterer wichtiger Hinweis war, dass die Tastemaker nicht unbedingt aus dem Musikbereich kommen müssen. Wenn Jessica Alba oder Stephen Fry (in England bekannt wie hier von Hirschhausen) Bands empfehlen, hat das einen sehr positiven Effekt auf Verkäufe. Besonders YouTube-Videos werden häufig genutzt, um den eigenen Freunden Musik zu empfehlen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1738" title="@jessicaalba Twitter" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/11/jessica_200.png" alt="" width="200" height="64" /></p>
<p>Warum? Weil diese sich extrem leicht mit anderen teilen lassen. Gill wies noch einmal besonders darauf hin, dass Labels ihre Langzeitziele im Auge behalten müssen. Im Zusammenhang mit der oben genannten Geschichte, die zu jedem Werk gehören sollte, ist dies essenziell. In ihren Augen sind natürlich diejenigen wichtig, die &#8220;es als erste gehört&#8221; haben. Allerdings sind diese Tastemaker dann auch schnell wieder auf der Suche nach dem nächsten Hit, den sie gefunden haben. In diesem Falle sind die eher eine Kurzexplosion als ein langes Feuer des Interesses [... OK, diese Metapher habe ich mir gerade ausgedacht...]. Man solle sich lieber auf die wirkliche einflussreichen Leute konzentrieren. Beispielsweise können die eigenen Fans gut als Sprachrohr eingesetzt werden. Auch Seiten wie <a title="Drowned In Sound" href="http://drownedinsound.com/" target="_blank">DrownedInSound</a> sind nach wie vor gute Quellen für neue Musik und werden von Interessierten auch als solche genutzt.</p>
<p>Manchmal kann die Geschichte auch von der eigentlichen Musik losgelöst werden. Musiker beschreiben beispielsweise die &#8220;5 schönsten Burgen in Schottland&#8221; oder &#8220;Warum ich vegan wurde&#8221;. Diese können sich dann in den Medien gut platzieren und somit die Standardfangemeinde entsprechend ausbauen. Nikhil stimmte diesem zu und erwähnte, dass eine der beliebtesten Streams auf Mixcloud eine Playlist sei, in der DJ Premier &#8220;A Decade of Dubstep&#8221; vorstelle. Also eine gute Geschichte und eine Verbindung zu Musik.</p>
<h1>Wie sieht die Zukunft aus?</h1>
<p>Für die beiden Vertreter der Metadaten-Anbieter liegt die Zukunft logischerweise in Daten. Die Verknüpfung relevanter Daten sei das A und O.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1740" title="Simfy Playlists" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/11/simfy300.png" alt="" width="300" height="252" /></p>
<p>Nur wenn die Suche nach &#8220;klingt so ähnlich wie Guns &#8216;n Roses&#8221; oder &#8220;Musik für ruhige Stunden zu zweit&#8221; durch entsprechend gut geführte Metadaten gut funktioniert, wird der Konsument so auch neue Musik finden wollen. Zudem ermöglicht so eine ausgeweitete Metadatenbasis den Shops, bessere Produkte anzubieten. Außerdem ist diese Verknüpfung wichtig, denn dadurch macht sich das Label schon nach (bei?) der Produktion Gedanken zur Geschichte hinter der Musik.</p>
<p>Laut Sean Adams wird die Finanzierung von Musik durch Unternehmen eine wichtigere Rolle spielen. Fußballvereine werden schon durch Sponsorship unterstützt, warum dann nicht auch Musiker? Auch der Zeitfaktor sollte nicht unterschätzt werden. Menschen werden immer bereit sein, für Dinge zu bezahlen, die ihnen Zeit sparen. Vielleicht wird es eines Tages bezahlte Coaches geben, die Musik für Konsumenten auswählen, ähnlich den &#8220;Personal Shoppern&#8221;, die es in Kaufhäusern ja bereits gibt.</p>
<p>Stuart gab drei Tipps:</p>
<ol>
<li>Find a voice &#8211; z.B. kann auch eine Getränkefirma als Sponsor und Sprachrohr dienen.</li>
<li>Keep your fans &#8211; stelle sicher, dass Du Deine bestehenden Fans bei der Stange hältst</li>
<li>Radio &amp; Press &#8211; Im Radio und in auflagenstarken Medien, wie der Welt am Sonntag, aufzutauchen ist nach wie vor wichtig</li>
</ol>
<h1>Zusammenfassung</h1>
<p>Die Kernaussagen sind wohl die folgenden:</p>
<ul>
<li>Nutze die Social Media-Kanäle, aber vernachlässige die traditionellen Kanäle nicht, sie sind noch immer wichtig</li>
<li>Viele unterschiedliche Menschen spielen eine Rolle beim Finden neuer Musik, finde diejenigen, die Deine Musik weiterverbreiten können</li>
<li>Kombiniere Technologie mit echtem Dialog mit echten Menschen</li>
<li>Eine gute Geschichte kann selbst ein wichtiger Botschafter Deiner Musik werden</li>
</ul>
<p>Stimmt so? Ist Quatsch? Was sind Eure Erfahrungen?</p>
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		</item>
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		<title>If you need something done fast, slow down</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 15:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Schöne Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Busy]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Resonanz PR]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; diese Weisheit passt nicht wirklich zu unseren letzten Wochen. Das Blog ist Zeuge, oder besser, die große Lücke seit dem letzten Beitrag. Hier kommen bald wieder spannende Projekte, coole Sachen. In der Zwischenzeit eine kurze Bilanz der Erfolge letzter Wochen: finetunes Blogger Lounge beim Reeperbahn Festival YouTube und Google Adwords-Kampagnen für das Solo-Projekt des Jahres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; diese Weisheit passt nicht wirklich zu unseren letzten Wochen. Das Blog ist Zeuge, oder besser, die große Lücke seit dem letzten Beitrag. Hier kommen bald wieder spannende Projekte, coole Sachen. In der Zwischenzeit eine kurze Bilanz der Erfolge letzter Wochen:</p>
<p><span id="more-1649"></span></p>
<ul>
<li><a title="Bilder der finetunes Blogger Lounge" href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.251334348242470.61768.101208039921769" target="_blank">finetunes Blogger Lounge beim Reeperbahn Festival</a></li>
<li>YouTube und Google Adwords-Kampagnen für das Solo-Projekt des Jahres</li>
<li>Strategie für Facebook, Blog, Newsletter und Videotagebuch für ein A-cappella Ensemble</li>
<li>Studie und Verwertung der Ergebnisse in der Pressearbeit für einen Sportartikelhersteller</li>
<li>PR- und Kommunikationsstrategie 2012 für ein Online-Unternehmen</li>
<li>Rechercheprojekt zu Finanzierungsoptionen für Künstler</li>
<li><a title="Musikmarkt: VUT Nord wählt Vorstand" href="http://www.musikmarkt.de/Aktuell/News/News/VUT-Nord-waehlt-neuen-Vorstand" target="_blank">Wir sind Vorstand &#8230; vom VUT Nord</a></li>
<li>Strategieworkshop für Online-Dienstleister</li>
<li>Launch eines neuen Produktes für Labels</li>
<li>Blogbeiträge für das <a title="finetunes Blog" href="http://solutions.finetunes.net/blog/" target="_blank">finetunes Blog</a></li>
<li>Banner -Kampagnen für diverse Labels</li>
<li>Themen für Sprecherplatzierungen auf Panels von Musikkonferenzen</li>
<li>Videokonzept und -schnitt für das Amsterdam Dance Event 2011, siehe hier:</li>
</ul>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=PUIq_LUoyVE</p>
<div>&#8230; und noch viel mehr&#8230; Mann, da kommt was zusammen, wenn ich meine Liste durchgehe. Daher höre ich jetzt auch auf. Genießt das lange Wochenende !</div>
<div>&#8211;</div>
 <img src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1649" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Auf Tour: Wie halte ich nach dem Konzert Kontakt zu Fans?</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 09:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Coole Sachen]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Fans]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[Konzerte sind nach wie vor die beste Gelegenheit, seine Kontaktliste auszuweiten. Mich wundert immer wieder, wie wenige Bands von dieser Gelegenheit Gebrauch machen. Zuhörer, die ein großartiges Konzert besuchen, werden in aller Regel nichts dagegen haben, eine Email-Adresse zu hinterlassen, wenn der Anreiz relevant und attraktiv ist: Erfahre als erster, wenn wir wieder in Deiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/06/Screen-shot-2011-06-30-at-16.21.09.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1612" title="Osaka Monaurail in Concert" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/06/Screen-shot-2011-06-30-at-16.21.09-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Konzerte sind nach wie vor die beste Gelegenheit, seine Kontaktliste auszuweiten. Mich wundert immer wieder, wie wenige Bands von dieser Gelegenheit Gebrauch machen.</p>
<p>Zuhörer, die ein großartiges Konzert besuchen, werden in aller Regel nichts dagegen haben, eine Email-Adresse zu hinterlassen, wenn der Anreiz relevant und attraktiv ist:</p>
<p><span id="more-1606"></span></p>
<ul>
<li>Erfahre als erster, wenn wir wieder in Deiner Stadt spielen</li>
<li>Erhalte exklusive Aufnahmen Deines Konzertes (wir machen das Bootleg für Dich…)</li>
<li>Nimm beim nächsten Konzert bis zu 4 Freunde zum halben Preis mit</li>
<li>… Zugang zu Fotos des Konzertes</li>
<li>oder was auch immer</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Warum sind die Konzertbesucher so wichtig?</em></strong></p>
<ul>
<li>Konzertbesucher haben sich schon für Dich entschieden</li>
<li>Sie haben Deine CDs schon oder werden sie kaufen</li>
<li>Sie werden mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem guten Gefühl nach Hause gehen und anderen davon erzählen</li>
<li>Wer nach dem Konzert T-Shirts und CDs kauft, trägt sich auch auf Mailinglisten ein</li>
</ul>
<p><strong><em>Wie sammelst Du Email-Adressen ein?</em></strong></p>
<p>Am besten persönlich. Ernsthaft! Wenn der Sänger nach dem Konzert nicht nur Autogramme schreibt, sondern gleich um Deine Email bittet,  ist es wahrscheinlich, dass diese auch freiwillig ausgehändigt wird. Die Liste auf dem Clipboard nahe des Eingangs nützt wenig, wie ihr sicher schon alle ausprobiert habt.</p>
<p>Der Anreiz muss prominent sichtbar gemacht werden. Baut ein großes Poster, auf dem Ihr &#8220;Tausche Konzertticket gegen Email&#8221; oder so schreibt. Macht es Besuchern einfach, sich einzutragen. Vielleicht gleich mit einem Laptop, auf dem sich Besucher gleich hier und jetzt eintragen können.</p>
<p>Alternativ reicht der Sänger kurz vor Pause oder Konzertende das Clipboard direkt von der Bühne herunter. <a title="Benji Rogers of Pledge Music on Twitter" href="http://twitter.com/#!/BenjiKRogers" target="_blank">Benji Rogers</a> von <a title="Pledge Music" href="http://www.pledgemusic.com/" target="_blank">Pledge Music</a> schwört auf diese Technik, die in den USA wunderbar wirkt.</p>
<p><strong><em><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/06/Screen-shot-2011-06-30-at-16.26.30.png"><img class="size-thumbnail wp-image-1616 alignleft" title="The Undecided in Concert" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/06/Screen-shot-2011-06-30-at-16.26.30-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Was machst Du mit den Adressen?</em></strong></p>
<p>Was nützen Dir die besten Kontakte, wenn Du nichts damit machst? Jeder hat jeden Monat was zu sagen. Du musst ja nicht gleich jeden Tag Romane schreiben und verschicken. Mache einen Themenplan (siehe <a title="Selbstvermarktung Teil 3" href="http://www.resonanz-pr.com/coaching/selbstvermarktung-teil-3-newsletter-blog-facebook/" target="_blank">SELBSTVERMARKTUNG TEIL 3: NEWSLETTER, BLOG &amp; FACEBOOK</a>) und plane Deine Newsletter entsprechend.</p>
<p>Nur wenn Du regelmäßig etwas schreibst, gewöhnen sich die Leser an Deine Inhalte und Deinen Stil und … letztlich an Dich.</p>
<p><strong><em>Das Mindeste</em></strong></p>
<p>Wenn du auch sonst keine Zeit hast, das mindeste, was Du tun kannst, ist Namen, Email und Stadt zu erfragen. Dann kannst Du den Empfängern einer Stadt ein besonderes Angebot machen, wenn Du wieder in ihrer Stadt spielst. Empfänger des Newsletters, die über Seite XY buchen, bekommen einen Aufkleber… CD&#8230; Kuss&#8230;, was auch immer.</p>
<p><strong><em>Frequenz</em></strong></p>
<p>Einmal pro Monat sollte schon drin sein. Wichtig ist die Regelmäßigkeit. Deine Leser sollten daran gewöhnt werden, wann der neue Newsletter kommt. Wenn es nur einmal im Quartal ist, na gut. Aber einmal pro Jahr reicht nicht.</p>
<p><strong><em><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/06/Screen-shot-2011-06-30-at-16.29.02.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1617" title="The New Mastersounds in Concert" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2011/06/Screen-shot-2011-06-30-at-16.29.02-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Warum eigentlich nicht?</em></strong></p>
<p>Wie hoch schätzt Du den Freund ein, der zu Weihnachten eine Karte schickt und sich sonst nicht meldet? Genau. Besonderen Freunden vergibt man, aber so eng biste mit den wenigsten Fans. Die meisten sollten sehen, dass Du aktiv bist, dass bei Dir etwas passiert und sie so an Deiner Entwicklung teilhaben.</p>
<p><em><strong>Wirf den ersten Schneeball</strong></em></p>
<p>Deine Fans sind außerdem der beste Weg, Deine Fanbasis auszubauen. Mache es Deinen Fans leicht, Inhalte über Dich weiterzuleiten. Schicke einen Kurzlink zu Musik und rufe sie auf, diesen bei Gefallen mit ihren Freunden zu teilen. Vielleicht ein exklusiver Trank über SoundCloud oder auch eine Verweis auf Deinen Song bei Simfy, Bandcamp oder MySpace… ok, vergiss MySpace…</p>
<p><strong><em>Keine Wunder aber Zinseszinsen</em></strong></p>
<p>Erwarte keine Fanbase von 3.000 Leuten nach zwei Konzerten (es sei denn, Du spielst die Hauptbühne in Wacken…). Stell Dir vor, Du hättest vor zwei Jahren angefangen und bei jedem Konzert 5 neue Email-Adressen eingesammelt… das wäre schon eine Liste, mit der man arbeiten kann…</p>
<p>Was sind Deine Erfahrungen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-422" title="The End" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2010/06/Kurve_klein1.jpg" alt="" width="150" height="34" /></p>
<p>&nbsp;</p>
 <img src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1606" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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