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	<title>Resonanz PR-Blog</title>
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	<description>Kommunikationsveratung &#38; Coaching für Musiker, Label und schwingende Unternehmen</description>
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		<title>Marken und Musik: Wie klingt Eure Marke?</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 13:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marken und Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie klingt Eure Marke? Hören ist der erste Sinn, denn ein Mensch im Bauch der Mutter entwickelt &#8211; habe ich auch erst gelernt, als meine Frau schwanger wurde. Klassisches Branding spricht durch Visuals natürlich unseren Hauptsinn an. Spätestens seit Intel, Microsoft und Coca Cola, sind Audio-Logos oder sogar eigene Singles keine Seltenheit mehr. Schön und [...]</p><p>The post <a href="http://www.resonanz-pr.com/strategie/mm-wie-klingt-ihre-marke/">Marken und Musik: Wie klingt Eure Marke?</a> appeared first on <a href="http://www.resonanz-pr.com">Resonanz PR-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Wie klingt Eure Marke?</strong></em></p>
<p>Hören ist der erste Sinn, denn ein Mensch im Bauch der Mutter entwickelt &#8211; habe ich auch erst gelernt, als meine Frau schwanger wurde. Klassisches Branding spricht durch Visuals natürlich unseren Hauptsinn an. Spätestens seit Intel, Microsoft und Coca Cola, sind Audio-Logos oder sogar eigene Singles keine Seltenheit mehr. Schön und gut, doch ich glaube, das reicht noch lange nicht.</p>
<p><span id="more-1964"></span></p>
<p><strong><em>Was aber ist das Mixtape Eurer Marke?</em></strong></p>
<p>Im Marketingkurs lernen wir zu definieren, welches Auto unsere Marke fahren würde, welche Bücher sie liest und welche TV-Serien sie mag.</p>
<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2013/04/aupeo-pioneer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2454" alt="Aupeo im Autoradio" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2013/04/aupeo-pioneer.jpg" width="300" height="200" /></a>Das Mixtape ist dabei genauso wichtig, wie die Farbe des Logos. Spätestens seit Spotify ist es kein Problem mehr, dieses Mixtape auch öffentlich zu machen. <a title="Mashable: Volvo integriert Spotify" href="http://mashable.com/2013/03/06/spotify-volvo/" target="_blank">Volvo und Ford haben Anfang 2013 Spotify in das Autoradio integriert </a>und experimentieren seit dem mit der Alternative zum UKW-Radio. Es liegt nahe, dass hier auch ein dem Auto angemessenes Mixtape auf Spotify als Playliste hinterlegt ist. Ich besitze kein Auto, daher habe ich es noch nicht live gesehen, werde aber mal den vertrauensvollen Autohändler um die Ecke um eine Probefahrt bitten. Einen Schritt weiter geht der <a title="Panasonic kauft Aupeo!" href="http://www.prnewswire.com/news-releases/201910641.html" target="_blank">Deal zwischen Panasonic und Aupeo</a>. Hier hat ein Hersteller von Autoradios einen Online-Radioanbieter gleich komplett gekauft.</p>
<p><strong><em>Wie kommuniziert eine Marke ihr Mixtape?</em></strong></p>
<p>Soundtrack in der TV-Werbung, ja, aber es kann noch viel weiter gehen. Festival Sponsoring, auch ja. Aber was wäre, wenn der Kunde einer Marke genauso zutrauen würde, toller neue Musik vorzustellen. So, als wenn der Kumpel (ca. 1987) ein Mixtape rüberreicht und sagt: &#8220;Das musst Du mal hören! Saugeil!&#8221;</p>
<p>Die Marke würde von einem speziellen Coolnes-Faktor profitieren. Zudem würden Kommunikations-Mittel, wie E-Mail-Newsletter nicht nur vom Konsumenten geduldet sondern vielleicht sogar mit Spannung erwartet. Wer im E-Newsletter einen weiteren 10%-Discount für Mode vermutet, öffnet diesen vielleicht früher oder später nicht mehr. Wer aber weiss, dass hier wieder ein neuer Track zum kostenlosen Download präsentiert wird, ist eher motiviert, den E-Newsletter zumindest zu öffnen. Er könnte ja sonst einen coolen Track verpassen.</p>
<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2013/04/quint_swab.png"><img class="size-full wp-image-2453 alignright" alt="qUint presents SWAB" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2013/04/quint_swab.png" width="348" height="345" /></a>Nur so eine Idee, die übrigens die Jungs von <a title="Know Their Name: qUint präsentiert Single von Rapper Swab" href="http://knowtheirname.dk/en/2013/03/04/quint-og-tallmanrecords-udgiver-swab/" target="_blank">Know Their Name in Dänemark sehr erfolgreich mit einer Skater-Laden-Kette qUint</a> umsetzen.</p>
<p>Symbiose ist das Zauberwort. Die Musik sollte nicht verkommen zu &#8220;Bist Du nicht die mit dem Cola-Lied?&#8221;. Auch sollte die Marke nicht hinter der Band untergehen. &#8220;Das sind doch die, die die Stones-Single herausgebracht haben&#8221;. Marke und Künstler müssen schon auf gleicher Ebene liegen. Nur dann kann die Marke davon profitieren, einen aufstrebenden Künstler zu unterstützen. Der Künstler profitiert vom Marketing-Muskel der Marke, ähnlich, wie früher junge Künstler von Major-Labels unterstützt wurden. Denn die Marke hat schliesslich jedes Interesse, die Musik (also den exklusiven Content) über alle Kanäle zu kommunizieren. Stichwort Content Marketing, übrigens. Aber das habt Ihr Euch schon gedacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
 <img src="http://www.resonanz-pr.com/?feed-stats-post-id=1964" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>The post <a href="http://www.resonanz-pr.com/strategie/mm-wie-klingt-ihre-marke/">Marken und Musik: Wie klingt Eure Marke?</a> appeared first on <a href="http://www.resonanz-pr.com">Resonanz PR-Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Musik &amp; Marken: Converse Get Dirty</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 21:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branding]]></category>
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		<category><![CDATA[Marken und Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ich rausche im Bus von Alt-Treptow zur Stadtmitte in Berlin, um motivierten Studenten zu helfen, WordPress. Facebook und Twitter einzurichten. Was erblickt mein müdes Auge? Am Fahrbahnrand hängen überall Poster von Converse Get Dirty. Als großer Fan der Converse Rubber Tracks, einem voll ausgestattetem Studio, in das sich Künstler kostenlos einmieten können, rieche ich gleich [...]</p><p>The post <a href="http://www.resonanz-pr.com/event/musik-marken-es-geht-los/">Musik &#038; Marken: Converse Get Dirty</a> appeared first on <a href="http://www.resonanz-pr.com">Resonanz PR-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://converse-getdirty.de" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2272 alignleft" alt="GetDirtyBerlin_250w" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2013/04/GetDirtyBerlin_250w.png" width="250" height="121" /></a>Ich rausche im Bus von Alt-Treptow zur Stadtmitte in Berlin, um motivierten Studenten zu helfen, WordPress. Facebook und Twitter einzurichten. Was erblickt mein müdes Auge? Am Fahrbahnrand hängen überall Poster von <a title="Converse Get Dirty" href="http://converse-getdirty.de" target="_blank">Converse Get Dirty</a>. Als großer Fan der <a title="Converse Rubber Tracks" href="http://www.converse.com/WebSite/Content/index.aspx?command=Rpp:36,Ns:P_Title%7c101%7c1%7c,Up:US_user,Nrc:id-3022%7cid-100000,Nea:True,N:3064-100056" target="_blank">Converse Rubber Tracks</a>, einem voll ausgestattetem Studio, in das sich Künstler kostenlos einmieten können, rieche ich gleich eine Erweiterung der Beziehung der Sneaker-Marke mit Musik. Nicht, dass sie das tonale Medium noch nie genutzt hätte.</p>
<p><span id="more-2267"></span></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2275" alt="GetDirty-Bus-Berlin" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2013/04/GetDirty-Bus-Berlin.jpg" width="300" height="187" />Warum macht diese Kombination so Sinn? Converse behauptet, das Rubber Tracks-Projekt sei als Dankeschön an Musiker entstanden. Musiker hätten die Chucks-Marke eher zufällig weit nach vorn gebracht. Converse wolle nun etwas &#8211; ganz uneigennützig &#8211; zurückgeben. Die Kombination aus Sneaker-Brand und Musik ist aber natürlich ein No-brainer, wie der Brite sagt, also logisch und als sinnvoll nachvollziehbar.</p>
<p>Aufgefallen waren mir die Poster-Motive der Marke in Hamburg: &#8220;Shoes keep it clean &#8211; Sneakers get dirty&#8221;. Die Bildsprache zeigte eindeutig Menschen, die vom Tanzen nass geschwitzt waren und schmutzige Chucks tragen. Die Verbindung zur Musik und Club-Kultur ist also eindeutig. Nun folgt in Berlin, Hamburg, Köln und Wien der entsprechende Live-Beweis. Clever daran ist, dass sich die Marke nicht nur an große Künstler hängt und deren Tour sponsert. Oder ein großes Festival wie Wacken oder Hurricane. Nein, Converse möchte cooler als das wirken, so meine Vermutung. Daher rückt sich die Brand in die Ecke der A&amp;R: &#8220;Schaut, welche coolen Underground-Bands wir Euch präsentieren.&#8221; <a title="Boysetsfire" href="https://www.facebook.com/pages/BOYSETSFIREofficial/118834371506603" target="_blank">Boysetsfire</a>, <a title="Crookers" href="https://www.facebook.com/crookers" target="_blank">Crookers</a>, <a title="Major Lazer auf Facebook" href="https://www.facebook.com/majorlazer" target="_blank">Major Lazer</a> und <a title="Gorilla Biscuits" href="https://www.facebook.com/pages/Gorilla-Biscuits/112010365483225" target="_blank">Gorilla Biscuits</a> sind die Headliner. Tickets zu diesen Konzerten kosten die Fans nix. First come, first served.</p>
<p><a href="http://converse-getdirty.de"><img class="alignleft size-full wp-image-2271" alt="converse-getdirty-tour_250w" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2013/04/converse-getdirty-tour_25w.png" width="250" height="189" /></a>Meine Meinung: So muss Integration von Marke und Musik funktionieren! Weder Marke noch Künstler sind größer als der Partner. Beide profitieren von der Symbiose. Die Musik passt zum Claim der Gesamtkampagne. Fans fühlen sich bestätigt und verzeihen das Sponsoring durch diese coole Marke. Die Bands profitieren vom Marketing-Muskel dieser globalen Brand.</p>
<p>Ich bin gespannt, ob diese Reihe fortgesetzt wird. Getränkemarken basteln ja schon länger daran, eigene Festival-Formate zu etablieren. Vielleicht gelingt es Converse, mit solchen Underground-Events, seine authentische Verbindung zur Musik zu unterstreichen.</p>
<p>Übrigens, erst als ich wieder in Hamburg war, fielen mir auch hier die Poster auf. Ich sollte auch zu Hause mehr Bus fahren.</p>
 <img src="http://www.resonanz-pr.com/?feed-stats-post-id=2267" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>The post <a href="http://www.resonanz-pr.com/event/musik-marken-es-geht-los/">Musik &#038; Marken: Converse Get Dirty</a> appeared first on <a href="http://www.resonanz-pr.com">Resonanz PR-Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Unnütze E-Mail-Anhänge in Apples Mail entfernen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 15:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>So, Weihnachten ist durch und obwohl ich wirklich die letzten beiden Wochen des vergangenen Jahres nichts berufliches tun musste (ja, auch sogar Selbstständiger), fand ich eine angemessene Beschäftigung: Die Inbox aufräumen. Hier meine Tipps zur Befreiung unzähliger versklavter MB an Speicher. Schritt 1: Die riesigen Mengen von Anhängen an E-Mails löschen Sicher, einige Anhänge brauche [...]</p><p>The post <a href="http://www.resonanz-pr.com/tipps/mail-in-os-x-optimieren/">Unnütze E-Mail-Anhänge in Apples Mail entfernen</a> appeared first on <a href="http://www.resonanz-pr.com">Resonanz PR-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2056 alignleft" alt="Mail" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2013/01/Bildschirmfoto-2013-01-08-um-16.19.21.png" width="141" height="76" />So, Weihnachten ist durch und obwohl ich wirklich die letzten beiden Wochen des vergangenen Jahres nichts berufliches tun musste (ja, auch sogar Selbstständiger), fand ich eine angemessene Beschäftigung: Die Inbox aufräumen. Hier meine Tipps zur Befreiung unzähliger versklavter MB an Speicher.</p>
<p><span id="more-2040"></span></p>
<p><em><strong>Schritt 1: Die riesigen Mengen von Anhängen an E-Mails löschen</strong></em></p>
<p><img class="alignright  wp-image-2041" alt="Screenshot: Rechtsklick auf Mailboxen" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/12/Bildschirmfoto-2012-12-21-um-22.25.07.png" width="231" height="214" /></p>
<p>Sicher, einige Anhänge brauche ich als Beleg in den entsprechenden E-Mails. Wo also anfangen? Keinesfalles möchte ich jede meiner über 1000 E-Mails einzeln sichten und entscheiden. Also suche ich die E-Mails mit den größten Anhängen.</p>
<p>Zunächst Rechts-Klick auf einen Ordner des entsprechenden Kontos. Es erscheint eine Übersicht aller Ordner und Unterordner, die man in der Leiste oben nach Größe sortieren kann:</p>
<p><img class=" wp-image-2043 alignnone" alt="Screenshot: Ordnerübersicht" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/12/Bildschirmfoto-2012-12-21-um-22.25.16.png" width="391" height="186" /></p>
<p>Dieses Bild ist das Ergebnis NACH meiner ersten Aufräumaktion. Denn der zweitgrößte Ordner war der Papierkorb. Ich konnte also durch endgltiges Löschen aller Nachrichten schon fast 200 MB löschen (Rechts-Klick auf &#8216;Papierkorb&#8217; und &#8216;Nachrichten endgültig löschen&#8217;).</p>
<p>In den anderen Ordnern, die man vielleicht nicht komplett löschen möchte, kann man oben in der Liste der Nachrichten die Sortierung auf &#8216;Nach Größe&#8217; ändert:</p>
<p><img class=" wp-image-2047 alignnone" alt="groesse" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/12/groesse.png" width="286" height="198" /></p>
<p><img class="alignright  wp-image-2049" alt="anhaenge" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/12/anhaenge.png" width="306" height="251" />Anschliessend kann man in den Nachrichten mit den größten Anhängen entscheiden, ob man die noch braucht oder andwerweitig gespeichert hat. Wenn eine Referenz zum Anhang reicht, wählt man aus dem Menü &#8220;E-Mail&#8221; die Option &#8220;Anhänge entfernen&#8221; (fast ganz unten in der Liste). In der Nachricht wird dann der Anhang durch einen Eintrag &#8220;Anhang NAME wurde entfernt&#8221;. Man kann also noch nachvollziehen, welche Datei drin war, ohne, dass sie das Konto mit Megabyte besetzt.</p>
<p>Noch Fragen <img src='http://www.resonanz-pr.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ähm, und ja, nach Schritt 1 kommen bestimmt noch mehr. Aber die, ähm, findet mal schön selbst heraus!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die beste Musik 2012</title>
		<link>http://www.resonanz-pr.com/musik/beste-platten-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 10:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>WOW! Was für ein Jahr! Und schon wieder vorbei. Mein zweites Kind wurde geboren, ich habe tatsächlich mal Urlaub gemacht und zu tun hatte ich auch ordentlich. All dies hatte natürlich seinen ganz eigenen Soundtrack. Einige Alben sind mir dabei besonders aufgefallen und die möchte ich gerne mit Euch teilen. Es gibt wirklich noch gute [...]</p><p>The post <a href="http://www.resonanz-pr.com/musik/beste-platten-2012/">Die beste Musik 2012</a> appeared first on <a href="http://www.resonanz-pr.com">Resonanz PR-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2032" alt="iTunes Cover " src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/12/Bildschirmfoto-2012-12-20-um-11.07.29.png" width="300" height="185" />WOW! Was für ein Jahr! Und schon wieder vorbei. Mein zweites Kind wurde geboren, ich habe tatsächlich mal Urlaub gemacht und zu tun hatte ich auch ordentlich. All dies hatte natürlich seinen ganz eigenen Soundtrack. Einige Alben sind mir dabei besonders aufgefallen und die möchte ich gerne mit Euch teilen. Es gibt wirklich noch gute neue Musik. Hier also meine persönlichen Top 10-Charts für 2012.</p>
<p><span id="more-2023"></span></p>
<h2>Top 10 Alben</h2>
<ol>
<li><a href="http://www.newmastersounds.com/music/" target="_blank">The New Mastersounds &#8211; Out on the Faultline</a></li>
<li><a href="http://bernhoft.org" target="_blank">Jarle Bernhoft &#8211; Ceramic City Chronicles</a></li>
<li><a href="http://astridnorth.com/#/news" target="_blank">Astrid North &#8211; North</a></li>
<li><a href="http://www.diazpora.de" target="_blank">Diazpora &#8211; Session II</a></li>
<li><a href="http://www.osakamonaurail.com/discography/2011/08/state-of-the-world.html" target="_blank">Osaka Monaurail &#8211; State of the World</a></li>
<li><a href="http://www.consonanz-a-4.de/?page_id=72" target="_blank">cà4 &#8211; Maria</a></li>
<li><a href="http://www.theintersphere.com" target="_blank">The Intersphere &#8211; Athmospheres</a></li>
<li><a href="http://meikeschrader.de" target="_blank">Meike Schrader &#8211; Das Grün in Deinen Augen</a></li>
</ol>
<h2>Top 10 Songs</h2>
<p>&#8230; anscheinend habe ich diese am häufigsten gehört &#8230;</p>
<p>(<a href="http://open.spotify.com/user/1121744597/playlist/183kKYSQ4VEfNOhyhJwmn2" target="_blank">Klick hier, um die Playliste auf Spotify zu hören</a>)</p>
<ol>
<li><a href="https://itunes.apple.com/us/album/wasting-light/id421407539" target="_blank">The Foo Fighters &#8211; Rope</a></li>
<li><a href="https://itunes.apple.com/us/album/guest-government-single/id554516759" target="_blank">Admiral Fallow &#8211; Guest of the Government</a></li>
<li><a href="https://itunes.apple.com/us/album/beale-street-single/id498265841" target="_blank">Jeff Cascaro &#8211; Beale Street</a></li>
<li><a href="https://itunes.apple.com/us/album/you-mess-me-up/id564097273?i=564097826" target="_blank">The New Mastersounds &#8211; You Mess Me Up</a></li>
<li><a href="https://itunes.apple.com/us/album/song-2-feat.-nora-kinga-becker/id499218900?i=499218907" target="_blank">Diazpora &#8211; Song 2</a></li>
<li><a href="https://itunes.apple.com/us/album/the-archipelago/id537431780?i=537431788" target="_blank">Osaka Monaurail &#8211; The Archipelago</a></li>
<li><a href="https://itunes.apple.com/us/album/capitall/id493040012?i=493040020" target="_blank">The Intersphere &#8211; Capitall</a></li>
<li><a href="http://youtu.be/9ClmC05iDkA" target="_blank">Prince &#8211; Dreamer</a></li>
<li><a href="https://itunes.apple.com/us/album/strutosphere/id395587480?i=395587495" target="_blank">Diazpora &#8211; Strutosphere</a></li>
<li><a href="http://youtu.be/zHxVlXqrk18" target="_blank">Astrid North &#8211; Dither</a></li>
</ol>
<p>Was waren Eure Top 10? Haben wir vielleicht einige Überscheidungen?</p>
<p>Geniesst die freien Tage, spannt Euch aus und kommt gut in ein großartiges 2013!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Social Media: Wo Deine Leser schon auf Dich warten&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 15:17:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am 2. Oktober 2012 folgte ich einer Einladung des Friedrick Bödecker Kreis e.V. im Neuen Rathaus, Hannover, einen Impulsvortrag vor Kinder- und Jugendbuchautoren zum Thema Social Media zu halten. Hier eine Zusammenfassung. Die gute Nachricht zuerst: Es geht aufwärts! Der Umsatz mit Büchern in Deutschland wird 2012 voraussichtlich 7,3 Milliarden Dollar betragen, sagt PwC. 2006 [...]</p><p>The post <a href="http://www.resonanz-pr.com/strategie/social-media-wo-deine-leser-schon-auf-dich-warten/">Social Media: Wo Deine Leser schon auf Dich warten&#8230;</a> appeared first on <a href="http://www.resonanz-pr.com">Resonanz PR-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/10/boedecker-kreis_Logo.gif"><img class="alignright size-full wp-image-2005" title="Friedrich Bödecker Kreis e.V. Logo" alt="" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/10/boedecker-kreis_Logo.gif" width="160" height="165" /></a>Am 2. Oktober 2012 folgte ich einer Einladung des <a title="Friedrich Bödecker Kreis e.V. " href="http://nds.boedecker-kreis.de" target="_blank">Friedrick Bödecker Kreis e.V.</a> im Neuen Rathaus, Hannover, einen Impulsvortrag vor Kinder- und Jugendbuchautoren zum Thema Social Media zu halten. Hier eine Zusammenfassung.</em></p>
<p>Die gute Nachricht zuerst: Es geht aufwärts! Der Umsatz mit Büchern in Deutschland wird 2012 voraussichtlich 7,3 Milliarden Dollar betragen, sagt PwC. 2006 waren es &#8216;nur&#8217; 5,8 Milliarden. Klingt doch toll! Die schlechte Nachricht ist allerdings, dass sich das Wachstum stark verlangsamt. Zwischen 2010 und 2012 steigerte sich der Umsatz um nur 4 Prozent. Wenn weniger Umsatz mit Büchern gemacht wird, werden weniger produziert. Das ist gut für den Baum. Nicht so gut für Autoren.</p>
<p><span id="more-1984"></span></p>
<p><strong>Gallisches Dorf? </strong></p>
<p>Wie steht es mit Jugendbüchern? Sind sie vielleicht das kleine gallische Dorf, das sich tapfer gegen den schrumpfenden Markt stellt? Sieht man sich den Trend an, hat es auf den ersten Blick den Anschein. Laut KidsVA 2012 wurden 2009 knapp über 7400 Bücher in den Markt gebracht, 2011 waren es mehr als 8200 Titel.</p>
<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/10/Bildschirmfoto-2012-10-17-um-21.08.39.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1989" title="Trend Geburtenrate Deutschland" alt="" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/10/Bildschirmfoto-2012-10-17-um-21.08.39-300x223.png" width="300" height="223" /></a>Doch wie viel kann ein Kind lesen? Die Anzahl der Kinder, die in Deutschland eingeschult wurden, ist sogar rückläufig. 2009 waren es noch 735 Tausend, 2011 dagegen 707 Tausend. Die Schere zwischen Veröffentlichungen und Lesern wird sogar noch weiter auseinander klaffen, wenn man dem Trend zur Geburtenrate des Statistischen Bundesamtes glauben schenkt.</p>
<p>Um ehrlich zu sein, ist das Wachstum der Veröffentlichungen aber auch nicht wirklich so massiv. Von 2010 auf 2011 betrug es gerade mal zwei Prozent.</p>
<p>Was bedeutet dies für Autoren? Nun, weniger Umsatz lässt Verlage sich eher auf die Titel konzentrieren, die garantiert (schnell) Geld bringen. Neue Titel und Experimente werden vielleicht vernachlässigt. Weniger Umsatz bedeutet schließlich mehr Konkurrenz, wenn mehr Bücher um weniger Euro buhlen.</p>
<p><strong>Dann war da noch das Internet</strong></p>
<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/10/ebooks.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1991" title="Umsatz mit E-Loks" alt="" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/10/ebooks-300x209.png" width="300" height="209" /></a>&#8220;Du, Papa? Wenn es früher keine Computer gab&#8230;. wie seid ihr denn dann ins Internet gekommen?&#8221;</p>
<p>Die Jugend von heute und somit die Leser von Kinder- und Jugendbüchern sind ausnahmslos im Internet. Laut ARD/ZDF-Onlinestudie 2012 sind 100 Prozent der 14. bis 19. Jährigen im Internet. Und das schon seit 2010. 2004 waren es nur mickrige 93 Prozent oder so&#8230; ähm&#8230; Also behaupte bitte keiner, er habe es nicht kommen sehen.</p>
<p>Was machen Jugendliche im Internet? Laut der Studie besuchen zwischen 80 und 95 Prozent regelmäßig Wikipedia, Videoportale und private Netzwerke. Sie sind also auf diversen Bildschirmen unterwegs. Das erklärt vielleicht auch, warum der Absatz von E-Books 2010 auf 2011 um 135 Prozent gewachsen ist. OK, die absoluten Werte liegen mit 4,7 Millionen E-Books 2011 in Deutschland noch weit unter denen gedruckter Bücher, aber die Verbreitung von E-Book-Readern geht ja gerade erst los. Wahrscheinlich sind es auch eher die älteren Leser, die hier zugreifen, aber auch die heute 20-Jährigen, die schon mit E-Books aufwachsen, werden älter und gehören dann zu den einkommensstarken Jahrgängen, die wieder mehr Bücher kaufen.</p>
<p>Schwächelndes Wachstum bei gedruckten Büchern und starkes Wachstum bei E-Books: Gut für den Baum und Autoren.</p>
<p>Aber zurück zur Zielgruppe: Was machen die eigentlich, wenn sie nicht lesen? Die kurze Antwort? Facebook.</p>
<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/10/Bildschirmfoto-2012-10-17-um-21.26.36.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1995" title="SMS-wütige Kinder" alt="" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/10/Bildschirmfoto-2012-10-17-um-21.26.36-300x226.png" width="300" height="226" /></a>Das beliebteste soziale Netzwerk hat gerade die 1 Milliarde-Marke geknackt, bezüglich Nutzerzahlen. In Deutschland sind laut crowdmedia bereits um die 25 Millionen Menschen auf Facebook. Bei einer Internetbevölkerung von ca. 53 Millionen ist das jeder zweite! Bei den Jugendlichen ist dabei das Handy oder besser das Smartphone der Haupttreiber. Sie sind nicht nur mit dem Internet sonder auch mit dem Daumen auf der Handy-Tastatur aufgewachsen. Vor ein paar Jahren ging ein Fall aus den USA durch die Medien, in denen ein Vater eine 40-Seitige Telefonrechnung bekam. Seine Tochter hatte pro Tag im Schnitt 484 SMS geschickt.</p>
<p>Stellen wir uns also vor, diese Jugendlichen, die über SMS schon, ohne groß darüber nachzudenken, kommunizieren, bekommen jetzt ein Smartphone mit Internetzugang und Facebook-App in die Hand. Dabei gibt es ja nicht nur Facebook. Sicher, das Network ist weltweit am populärsten, aber eine Unmenge anderer Netzwerke, Blogs, Videodienste, Foto-Communities, usw. usw. haben auch Nutzergemeinden, die sich sehen lassen können. Oh, und übrigens, die Tage der E-Mail für persönliche Kommunikation sind gezählt. Für den Kontakt zu Freunden werden längst Facebook-Chat, What&#8217;s App oder ähnliche Dienste genutzt. E-Mail verkümmert zu einem Friedhof von Kontoaktivierungs-Mails und nie gelesenen Newslettern. Jedenfalls für die Jugend von heute.</p>
<div id="attachment_2009" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.youtube.com/tippexperience" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2009 " title="TippExperience auf YouTube" alt="" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/10/TippEx_1-300x181.png" width="300" height="181" /></a><p class="wp-caption-text">Zum Abspielen bitte auf&#8217;s Bild klicken</p></div>
<p>Verständlich also, dass Unternehmen sich auf die sozialen Netzwerke stürzen. Sie haben nur ein Ziel: Teil der ganz persönlichen Kommunikation unter Menschen zu werden. Im Idealfall empfiehlt Kevin all seinen Facebook Friends das neue Cola-Getränk. Seine Meinung zählt mehr als Werbung und seine Freunde probieren es alle auch. So die Hoffnung. Doch mit plumper Werbung kommt man nicht ins virtuelle Wohnzimmer. Also erfinden Unternehmen, bzw. deren Marketingabteilungen und Agenturen Geschichten, die man anderen zeigen will. Eines meiner Lieblingsbeispiele: TippEx (siehe rechts).</p>
<p>Nochmal zum Mitschreiben: Unternehmen geben viel Geld dafür aus, Geschichten zu inszenieren, die dann von den Zielgruppe gesehen, als interessant eingestuft und im engen Freundeskreis verbreitet werden. Kinder- und Jugendbuchautoren brauchen dafür nicht viel Geld und Kreativagenturen! Ihr könnt das viel besser selber!</p>
<p>Autoren können:</p>
<ul>
<li>Dramaturgie</li>
<li>Authentischen Content</li>
<li>Sprach- &amp; Schriftvermögen</li>
<li>Kreativität</li>
<li>Spontan Geschichten ad hoc weiterzuspinnen</li>
<li>&#8230; kurzum: <strong>Geschichten erzählen. </strong></li>
</ul>
<p>Also: erzählt Eure Geschichten auch dort, wo sich Eure Leser sowieso aufhalten: In den sozialen Netzwerken!</p>
<p>Die ganze Präsentation kann hier gesehen werden:<br />
<iframe style="border: 1px solid #CCC; border-width: 1px 1px 0; margin-bottom: 5px;" src="http://de.slideshare.net/slideshow/embed_code/14599557" height="356" width="427" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<div style="margin-bottom: 5px;"><strong> <a title="Social Media - Wo Deine Leser schon auf Dich warten" href="http://de.slideshare.net/andreasgutjahr/social-media-wo-deine-leser-schon-auf-dich-warten" target="_blank">Social Media &#8211; Wo Deine Leser schon auf Dich warten</a> </strong> from <strong><a href="http://de.slideshare.net/andreasgutjahr" target="_blank">Resonanz PR</a></strong></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>PS: Übrigens lautet die Frage nicht, ob Ihr Eure Bücher im sozialen Web präsentieren wollt. Wenn sie Leser haben, ist es sehr wahrscheinlich, dass sowieso schon über sie gesprochen, ge-textet und ge-chattet wird. Die Frage ist eher, ob Ihr mitspielen wollt&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Brauchen Künstler noch eine eigene Website?</title>
		<link>http://www.resonanz-pr.com/coaching/brauche-ich-noch-eine-eigene-website/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 19:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[MySpace]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Frage, ob Künstler denn noch eine eigene Website bräuchten, jetzt wo alle sowieso nur noch bei Facebook unterwegs sind, taucht immer häufiger in Coaching-Sessions und Workshops auf. Die Antwort ist immer: Ja, unbedingt! Das Schicksal von MySpace sollte als Grund eigentlich genügen&#8230; hier einige weitere Gründe: Alles auf die falsche Karte? Viele Künstler hatten [...]</p><p>The post <a href="http://www.resonanz-pr.com/coaching/brauche-ich-noch-eine-eigene-website/">Brauchen Künstler noch eine eigene Website?</a> appeared first on <a href="http://www.resonanz-pr.com">Resonanz PR-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage, ob Künstler denn noch eine eigene Website bräuchten, jetzt wo alle sowieso nur noch bei Facebook unterwegs sind, taucht immer häufiger in Coaching-Sessions und Workshops auf. Die Antwort ist immer: Ja, unbedingt!<br />
Das Schicksal von MySpace sollte als Grund eigentlich genügen&#8230; hier einige weitere Gründe:</p>
<p><span id="more-1941"></span></p>
<p><img class="wp-image-1942 alignright" style="border-style: initial; border-color: initial; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;" title="facebook-myspace-us-trend" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/05/facebook-myspace-us-trend.png" alt="" width="504" height="244" /></p>
<p><em><strong>Alles auf die falsche Karte?</strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em>Viele Künstler hatten viel Zeit investiert, eine Seite auf MySpace aufzubauen. Hier konnten Tagebucheinträge hinterlassen, Musik gehört und Freunde gefunden werden. Schnell stellte sich aber heraus, dass das Design das Lesen der Inhalte erschwerte. Auch die Freunde waren meist solche, die sich eher selbst promoten wollten als sich wirklich für die Musik des Künstlers zu interessieren. Ketzerisch formuliert war der einzige Vorteil von MySpace, dass man seine Musik zum kostenlosen Streaming dort platzieren konnte.</p>
<p>Als MySpace in die Knie ging, stellten viele Künstler fest, dass all ihre Freunde dort eher still und inaktiv waren. Denn Aufrufe an die Fans, sich doch für den E-Mail-Newsletter anzumelden oder Fan der Seite auf Facebook zu werden waren in nur wenigen Fällen erfolgreich.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1959" title="Website_Nils" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/06/Website_Nils-300x140.png" alt="" width="300" height="140" /></p>
<p><em><strong>Was hat das mit einer eigenen Website zu tun?</strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em>Auf der eignen Site kann man inzwischen auch längst ein Tagebuch (Blog) führen, Bildergallerien erstellen und Songs zum anhören anbieten. Der schlagende Vorteil: Die eigene Trafficanalyse verrät einem, woher die Besucher kommen, was sie auf der Seite interessant finden und was nicht. Man kann ihnen dort auch direkt Angebote wie ein Newsletter-Abo, Sonderkarten für das nächste Konzert usw. anbieten. Schließlich hat man freie Hand, was das Design, Messaging und Tonalität angeht.</p>
<p><em><strong>Herr Deiner Identität</strong></em></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1958" title="Website_Marybell" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/06/Website_Marybell-300x186.png" alt="" width="300" height="186" /></p>
<p><em><strong></strong></em>Du bestimmst, wie Du wahrgenommen wirst. Du bist nicht Untermieter. Welche Farben kommen zur Geltung? Was ist das Verhältnis von Text zu Grafik? Beschimpfst oder bezirzt Du Deine Besucher? All dies liegt in Deiner Kontrolle. Wie viele Seiten, welches Layout, welche Menüstruktur, welche Inhalte usw. all dies liegt in Deiner Hand</p>
<p><em><strong>Mach was Du willst</strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em>Wann wird das Design genändert? Wie oft werden Inhalte upgedated? Wer ist Autor? Dürfen Besucher kommentieren? Gibt es Sonderfeatures, wie einen eigenen Fan-Club, Shop, Live-Übertragungen, usw? All dies bestimmst allein Du&#8230; und Dein Geldbeutel.<br />
Du hast auch die Kontrolle darüber, welche Informationen Du wie von Deinen Besuchern einsammelst. Wann und wo sammelst Du E-Mail-Adressen ein? Wann leitest Du sie auf ein anderes Netzwerk oder Dienst? Welche Inhalte sind nur nach Anmeldung verfügbar?</p>
<p><em><strong><a href="http://www.buback.de/kuenstler/diggerdance/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1960" title="Website_diggerDance" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/06/Website_diggerDance-300x170.png" alt="" width="300" height="170" /></a>Unabhängig</strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em>Die Unabhängigkeit von einem Netzwerk wie Facebook oder MySpace hat vor allem zwei Vorteile:</p>
<p>1) Wenn alle Nutzer morgen entscheiden, auf ein anderes Netzwerk zu wechseln (z.B. Exodus bei MySpace und Andrang bei Facebook), verliert man nicht sofort jeden Kontakt zu Fans, die nicht auf das neue eigene Profil mitkommen. Die Hauptinformationsquelle, quasi das Zuhause bleibt dann die etablierte Homepage.</p>
<p>2) Der Traffic den man generiert ist der eigene. Wenn MySpace Geld mit Werbung um die Musik verdient, werden alle anderen Informationen in den Hintergrund fallen. Das Design jeder Band-Page wir demnach nicht so gestaltet, dass es dem Künstler zu Gute kommt, sondern so, dass der Werbeplatz optimal genutzt wird. Außerdem, wenn ein Künstler 800.000 Views auf die eigenen Songs bekommt, warum sollte dann MySpace daran verdienen und nicht der Künstler selbst?</p>
<p><em><strong>Bitte nicht missverstehen</strong></em></p>
<p>Populäre Social Networks sind auch ein MUSS. Wer heute nicht auf Facebook zu finden ist, vergibt viele Chancen auf Promotiontools, Word of Mouth-Effekte usw. Aber es besteht ein großer Unterschied darin, sich die Vorteile eines Netzwerkes voll auszuschöpfen oder sich davon abhängig zu machen.</p>
 <img src="http://www.resonanz-pr.com/?feed-stats-post-id=1941" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>The post <a href="http://www.resonanz-pr.com/coaching/brauche-ich-noch-eine-eigene-website/">Brauchen Künstler noch eine eigene Website?</a> appeared first on <a href="http://www.resonanz-pr.com">Resonanz PR-Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>To Do-Listen, die funktionieren</title>
		<link>http://www.resonanz-pr.com/coaching/to-do-listen-die-funktionieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 14:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Tasks]]></category>
		<category><![CDATA[ToDo]]></category>
		<category><![CDATA[Wunderlist]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>To Do-Listen sind ja ne feine Sache, wenn man sie dann auch abarbeiten kann. Ich habe meist mindestens drei gehabt, meinen Kalender, mein kleines Notizbuch und mindestens ein Sorftwar-Tool, das versprach mich endlich zu organisieren. Hat alles nix geholfen. Hier, wie ich es letztlich doch geschafft habe. Zu viele Listen Zunächst sei gesagt, dass jeder [...]</p><p>The post <a href="http://www.resonanz-pr.com/coaching/to-do-listen-die-funktionieren/">To Do-Listen, die funktionieren</a> appeared first on <a href="http://www.resonanz-pr.com">Resonanz PR-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-16-um-15.10.42.png"><img class="alignright size-full wp-image-1915" title="Wunderlist Logo" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-16-um-15.10.42.png" alt="" width="105" height="103" /></a>To Do-Listen sind ja ne feine Sache, wenn man sie dann auch abarbeiten kann. Ich habe meist mindestens drei gehabt, meinen Kalender, mein kleines Notizbuch und mindestens ein Sorftwar-Tool, das versprach mich endlich zu organisieren. Hat alles nix geholfen. Hier, wie ich es letztlich doch geschafft habe.</p>
<p><span id="more-1855"></span></p>
<h3>Zu viele Listen</h3>
<p>Zunächst sei gesagt, dass jeder natürlich anders funktioniert. Es gibt Leute, die müssen mit Stuft und Zettel lösen. Oder brauchen für jede Aufgabe einen Zettel. Oder jedes Projekt bekommt einen Zettel. Oder das schöne Notizbuch wird zu Kundenterminen mitgenommen und Notizen sowie Aufgaben dort notiert. Auf dem Schreibtisch liegt aber die eigentliche Liste, auf der man mal eben schnell Aufgaben notiert, damit man sie nicht vergisst. Ach ja, und dann hat man das schöne Notizbuch im Büro gelassen und nimmt ein anderes mit zum Meeting. Darin stehen dann natürlich auch Aufgaben, die man dann getrost vergisst, da man das Notizbuch wieder zu Hause läßt.<br />
Und so weiter.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1911" title="To Do Lists" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/03/photo1.jpg" alt="" width="240" height="320" /></p>
<p>Klingt bekannt? Nein? Du löst alles mit Deinem Kalender. Einmal pro (jetzt schön ehrlich bleiben) Monat, überträgst Du alle Aufgaben von Deiner Schreibtischliste (immerhin!) in Deinen Terminkalender. Im Idealfall in den auf dem Rechner und nicht den schönen, den Du von Omi zu Weihnachten bekommen hast. In letzterem kannst Du nämlich Aufgaben nur schlecht verschieben ohne ein impressionistisches, zerstörerisches Bild zu hinterlassen.</p>
<h3>Die Lösung</h3>
<p>Was war der Schlüssel zu meinem Erfolg bei der Organisation meiner Aufgaben? Ja, das neue Tool hat den Anreiz gegeben aber letztlich war der Kern die Selbstdisziplin einmal zwei Stunden zu investieren und Aufgaben aus allen Notizbüchern, Zetteln und Kalendereinträgen in ein System zu hacken.<br />
Hier kommt dann tatsächlich das Tool ins Spiel. In meinem Falle <a title="Wunderlist" href="http://www.wunderlist.com/" target="_blank">Wunderlist</a>. Ich arbeite mit einem Rechner im Büro, mit einem Laptop unterwegs und finde allerdings oft nur Zeit, Aufgaben zu verschieben, planen und organisieren, wenn ich unterwegs bin. Ich brauchte also ein Tool, mit dem ich auf mehreren Rechnern und per iPhone Zugriff auf meine Aufgaben habe. Egal auf welchem Gerät kann ich Aufgaben hinzufügen, neu terminieren, abschliessen oder delegieren. Die Funktion, Aufgaben direkt aus meiner Inbox per E-Mail an die Liste zu schicken, nutze ich (noch nicht).</p>
<h3>Schritt für Schritt</h3>
<p>Hier nochmal zum mitschreiben, wie ich meine Aufgaben organisiert habe und nach ca. einem Jahr noch immer auf diese Methode schwöre:</p>
<h4>1) System einrichten</h4>
<p>Ich nutze <a title="Wunderlist" href="http://www.wunderlist.com/" target="_blank">Wunderlist</a>, aber es gibt natürlich noch eine Reihe andere. Das kostenlose Tool ermöglicht mit Zugang von diversen Rechnern (Apps), direkt per Internetbrowser von Fremdrechnern oder per App auf dem iPhone. Hier habe ich Listen eingerichtet für die unterschiedlichen Bereiche meines Lebens, Firmen oder Projekte. Je nach Komplexität. Es gibt also eine Liste für Privates, Resonanz PR, Our Label Records, Frau Wenk, ebam-Kurse, 10.Single auf Our Label Records, usw.</p>
<h4>2) Aufgaben einsammeln und zuordnen</h4>
<p>Hierbei ist wichtig, mindestens zwei Stunden am Stück wirklich nur darauf zu verwenden. Das ganze funktioniert nur, wenn man ALLE Aufgaben aus den unterschiedlichen Listen (Kalender, Zettel, anderer Zettel, Notizbuch, etc) in das neue System überführt. Du wirst dann schnell merken, dass sich aus einigen Aufgaben weitere ergeben. Immer rein damit.</p>
<h4>3) Terminieren</h4>
<p>Dieser Teil ist schwierig und wird sich erst über Zeit eingrooven. Wann muss eine Aufgabe bearbeitet werden? Anfangs habe ich zu viele Aufgaben auf einen Tag gelegt. Nachdem ich jeden Abend vor dem Fernseher mindestens 30 Aufgaben auf den nächsten Tag gelegt hatte (der natürlich sowieso schon 15 hatte), wusste ich, Änderung muss her. Was mache ich nun? Zweierlei:<br />
Erstens frage ich mich, warum ich eine Aufgabe heute nicht angegangen bin. Fehlt mir Input von aussen? Halte ich die Aufgabe für zu komplex, als dass ich sie hätte heute bewältigen können? Traue ich mir die Aufgabe nicht zu? Habe ich wirklich überhaupt gar keine Lust, diese Aufgabe je anzugehen? Usw. Aus der Antwort ergibt sich die Aktion. Vielleicht muss eine komplexe Aufgabe in mehrere kleinere unterteilt werden. Vielleicht muss ich nur eine E-Mail schreiben, um den nötigen Input zu bekommen oder vielleicht muss ich jemanden bestechen, eine ungeliebte Aufgabe für mich zu erledigen.<br />
Zweitens versuche ich keine Angst mehr davor zu haben, Aufgaben auf die längere Bank zu schieben. Wenn ich eine Aufgabe in den letzten sieben Tagen jeden Abend auf den nächsten Tag verschoben habe, kann sie nicht so eilig sein. Vielleicht sollte ich sie also gleich auf Montag in drei Wochen terminieren.</p>
<h4>4) Nur noch eine Liste</h4>
<p>Ja, natürlich sitze ich beim Meeting lieber mit Moleskine und Füller, um Notizen zu machen. Nach dem Meeting übertrage ich dann aber gleich alle Aufgaben in die entsprechenden Listen. Nur wenn alle Aufgaben wirklich terminiert in einem System (Wunderlist in meinem Falle) stehen, muss ich nicht die ganze Zeit überlegen, ob ich noch etwas vergessen habe, was vielleicht auf einer anderen Liste steht.</p>
<h4>5) tägliches Update</h4>
<p>Es macht ausserdem keinen Sinn, eine immer länger werdene Liste von Aufgaben zu sehen, die längst überfällig sind. Also, ring Dich dazu durch, spätestens am Ende des Tages, die übrig gebliebenen Aufgaben auf realistische Zeiten neu zu terminieren.</p>
<h4>6) Erfolge feiern</h4>
<p>Besonders, wenn man große Projekte in kleinere Aufgaben unterteilt hat, ist es ein wunderbares Gefühl, den ‚erledigt’ Knopf zu drücken und die Liste schrumpfen zu sehen. Und ja, es gibt inzwischen immer mehr Tage, an denen um 17 Uhr die Liste abgearbeitet ist. Nicht, weil es nix mehr zu tun gibt, aber weil alles, was heute gemacht werden musste fertig ist. Dann gfschaue ich sogar heimlich auf die Liste von morgen und mache vielleicht einfach schon das eine oder andere mit.</p>
<p>Wie schön, dass Du noch immer weiterliest. Probiere es mal aus. Aber wie gesagt, das Ganze funktioniert nur, wenn Du einmal diszipliniert warst, alles in ein System zu bringen.</p>
<p>Ich bin gespannt auf Deine Rückmeldung. Vielleicht magst Du Dir eine Aufgabe stellen, in 4 Wochen hier einen Kommentar abzugeben, wie es bei Dir funktioniert hat.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>The German Music Market</title>
		<link>http://www.resonanz-pr.com/coaching/the-german-music-market/</link>
		<comments>http://www.resonanz-pr.com/coaching/the-german-music-market/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 13:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Presentation]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Aarhus]]></category>
		<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Gutjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Mentoring]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[MusicBiz]]></category>
		<category><![CDATA[Musicians]]></category>
		<category><![CDATA[Promus]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>On 22nd February 2012, I followed the invitation of Promus, a company based in Aarhus, Denmark, assisting musicians and bands getting to grips with the business side of things. Before the mentoring sessions on the following day, I gave a brief introduction to the German Music Market. The German Music Market View more PowerPoint from [...]</p><p>The post <a href="http://www.resonanz-pr.com/coaching/the-german-music-market/">The German Music Market</a> appeared first on <a href="http://www.resonanz-pr.com">Resonanz PR-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/03/logo.gif"><img class="alignright size-full wp-image-1889" title="Promus.dk" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/03/logo.gif" alt="" width="315" height="116" /></a>On 22nd February 2012, I followed the <a title="Andreas Gutjahr invited as mentor by Promus" href="http://www.promus.dk/nyheder.asp?AjrDcmntId=421" target="_blank">invitation of Promus</a>, a company based in Aarhus, Denmark, assisting musicians and bands getting to grips with the business side of things. Before the mentoring sessions on the following day, I gave a brief introduction to the German Music Market.</p>
<p><span id="more-1886"></span></p>
<div id="__ss_11874103" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="The German Music Market" href="http://www.slideshare.net/andreasgutjahr/the-german-music-market" target="_blank">The German Music Market</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/11874103" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="425" height="355"></iframe></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/thecroaker/death-by-powerpoint" target="_blank">PowerPoint</a> from <a href="http://www.slideshare.net/andreasgutjahr" target="_blank">Resonanz PR</a></div>
</div>
<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/03/AG_presents_GermanMusicMarket_crop.png"><img class="alignright size-full wp-image-1901" title="Andreas Gutjahr presenting for Promus, DK" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/03/AG_presents_GermanMusicMarket_crop.png" alt="" width="345" height="284" /></a>The audience was very welcoming and showed a lot of interest. In particular as most had no idea that Germany was, in fact, the third largest country in terms of music sales worldwide.</p>
<p>A report of the event can be found (in Danish) here:<br />
<a title="Report of presentation on German Music Market at Promus" href="http://www.promus.dk/nyheder.asp?AjrDcmntId=472" target="_blank">http://www.promus.dk/nyheder.asp?AjrDcmntId=472 </a></p>
<p>I very much look forward to returning to Aarhus in the near future.</p>
 <img src="http://www.resonanz-pr.com/?feed-stats-post-id=1886" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>The post <a href="http://www.resonanz-pr.com/coaching/the-german-music-market/">The German Music Market</a> appeared first on <a href="http://www.resonanz-pr.com">Resonanz PR-Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Streaming: Musikbranche schimpft, Ticketverkäufer lachen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 09:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das böse Internet hat zuerst der CD den Abspann beschert. Download &#8211; im wesentlichen durch iTunes vernünftig umgesetzt &#8211; war die Alternative zum illegalen Download, hat aber die Verluste der schwindenden CD-Verkäufe nicht auffangen können. Und jetzt kommen die Streamingdienste, wie Simfy, Spotify, Deezer, Rdio, etc. Diese stehlen nun Download die Show und damit der [...]</p><p>The post <a href="http://www.resonanz-pr.com/event/streaming-musikbranche-schimpft-ticketverkaufer-lachen/">Streaming: Musikbranche schimpft, Ticketverkäufer lachen</a> appeared first on <a href="http://www.resonanz-pr.com">Resonanz PR-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das böse Internet hat zuerst der CD den Abspann beschert. Download &#8211; im wesentlichen durch iTunes vernünftig umgesetzt &#8211; war die Alternative zum illegalen Download, hat aber die Verluste der schwindenden CD-Verkäufe nicht auffangen können. Und jetzt kommen die Streamingdienste, wie <a title="Simfy" href="http://www.simfy.de" target="_blank">Simfy</a>, <a title="Spotify" href="http://www.spotify.com" target="_blank">Spotify</a>, <a title="Deezer" href="http://www.deezer.com/de/" target="_blank">Deezer</a>, <a title="Rdio" href="http://www.rdio.com/" target="_blank">Rdio</a>, etc. Diese stehlen nun Download die Show und damit der Musikindustrie die Kohle. &#8230; der ganzen Musikindustrie? Nein, das gallische Dorf heisst in diesem Falle <a title="eventim" href="http://www.eventim.de/" target="_blank">eventim</a>, <a title="Ticket Online" href="http://www.ticketonline.de/" target="_blank">Ticket Online</a> oder <a title="Viagogo" href="http://www.viagogo.de/" target="_blank">Viagogo</a>. Diese Firmen können durch Streaming Musik und deren Einbindung in Facebook richtig Geld verdienen.</p>
<p><span id="more-1842"></span>Ein wunderbarer <a title="Stürzt Facebook die Musikindustrie in eine neue Krise?" href="http://blog.eprofessional.de/2012/02/27/sturzt-facebook-die-musikindustrie-in-eine-neue-krise-wer-verliert-und-wer-gewinnt/" target="_blank">Beitrag von Ben Moehlenhof</a>, Social Media Specialist beim Performance Agency <a title="eprofessional" href="http://www.eprofessional.de/" target="_blank">eprofessional</a> beschreibt einleuchtend, wie Ticketverkäufer sich die schöne neue Social Media Welt zu Nutze machen können.<br />
<a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-15-um-22.40.02.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1850" title="YouTube-Video direkt auf Facebook-Pinnwand abgespielt" alt="" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-15-um-22.40.02-290x300.png" width="290" height="300" /></a>In Kürze: Songs von <a title="Deep Funk auf Our Label Records" href="http://soundcloud.com/our-label-records" target="_blank">SoundCloud</a> und <a title="Deep Funk auf YouTube" href="http://www.youtube.com/ourlabelrecords" target="_blank">YouTube</a> kann man schon jetzt direkt auf der Facebook-Pinnwand abspielen. Wenn also Dein Freund einen Song postet, siehst Du das und kannst den selben Song sofort kostenlos hören, ohne Facebook verlassen zu müssen.<br />
Streaming-Dienste wie Simfy oder Spotify gehen weiter. Man kann sich direkt mit dem Facebook-Login anmelden. Dadurch werden alle Songs die man in diesem System hört, automatisch auf der eigenen Pinnwand gepostet. Wer das dann auf Facebook sieht und auf die entsprechenden Songs klickt, wird zwar momentan noch auf die App geleitet, aber ich bin sicher, dass zukünftig auch diese Dienste enger mit Facebook verknüpft werden und man Songs direkt auf der Pinnwand hören kann.<br />
Doch zurück zum eigentlichen Thema. Durch die &#8216;Action Spec&#8217; von Facebook können Firmen jetzt Werbung schalten, die auf den Aktionen der Facebook-Nutzer beruhen. Wenn ich also auf Facebook ständig Songs von <a title="Diazpora - Funk aus Hamburg" href="http://www.diazpora.de/" target="_blank">Diazpora</a> höre, kann mir Eventim gezielt Werbung schicken, wenn die Band das nächste Konzert in Hamburg spielt. Da ich in der Tat ein Fan bin, ist diese Werbung extrem relevant für mich und ich werde sie auf jeden Fall wahrnehmen und wahrscheinlich auch ein Ticket kaufen.<br />
<img class="alignright" title="Simfy Integriert in Facebook" alt="" src="http://blog.simfy.de/wp-content/uploads/2012/01/facebook1.png" width="476" height="198" /></p>
<p>Das Resultat: Platzierung von extrem relevanter Werbung. Wenn also die Künstler und Labels noch stöhnen, dass durch gestreamte Songs auf Facebook weniger CDs und Downloads gekauft werden, lachen die Ticketverkäufer. Nie war es so einfach, die richtige Zielgruppe so effektiv anzusprechen.</p>
<p>Wie man solche Werbung dann tatsächlich plant und steuert, wissen die Jungs von eprofessional besser als ich. Deren Artikel &#8220;<a title="Stürzt Facebook die Musikindustrie in eine neue Krise?" href="http://blog.eprofessional.de/2012/02/27/sturzt-facebook-die-musikindustrie-in-eine-neue-krise-wer-verliert-und-wer-gewinnt/" target="_blank">Stürzt Facebook die Musikindustrie in eine neue Krise? Wer verliert und wer gewinnt?</a>&#8221; ist also auf jeden Fall lesenswert. Auch, wenn man kein Ticketverkäufer ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Repudo: Musik und Bilder mit dem iPhone &#8216;aufheben&#8217;</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 13:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Drop it like it&#8217;s hot! Snoops Ausruf bekommt eine ganz neue Bedeutung, denn der Service von Repudo ist für Freunde von Foursquare die allerdings mehr also nur virtuelle Badges sammeln wollen. Songs, Bilder oder andere digitale Dinge können an bestimmten Koordinaten platziert werden. Wer zuerst kommt, kann diese Dinge aufheben und entscheiden, was er damit [...]</p><p>The post <a href="http://www.resonanz-pr.com/mobile/repudo-musik-und-bilder-mit-dem-iphone-aufheben/">Repudo: Musik und Bilder mit dem iPhone &#8216;aufheben&#8217;</a> appeared first on <a href="http://www.resonanz-pr.com">Resonanz PR-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-28-um-14.34.27.png"><img class="alignright size-full wp-image-1866" title="Repudo" alt="" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-28-um-14.34.27.png" width="62" height="65" /></a>Drop it like it&#8217;s hot! Snoops Ausruf bekommt eine ganz neue Bedeutung, denn der Service von <a title="Repudo" href="http://www.repudo.com/" target="_blank">Repudo</a> ist für Freunde von Foursquare die allerdings mehr also nur virtuelle Badges sammeln wollen. Songs, Bilder oder andere digitale Dinge können an bestimmten Koordinaten platziert werden. Wer zuerst kommt, kann diese Dinge aufheben und entscheiden, was er damit machen will. Alle anderen kommen erstmal zu spät.</p>
<p><span id="more-1865"></span></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gartenzwerg_auf_Reise"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1867" title="Gartenzwerg in London" alt="" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/02/800px-Woody_London-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>Ihr kennt wahrscheinlich alle den Film &#8216;<a title="Die fabelhafte Welt der Amelie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_fabelhafte_Welt_der_Amélie" target="_blank">Die fabelhafte Welt der Amlie</a>&#8216;, in dem die Hauptfigur einen Gartenzwerg auf Weltreise schickt. Ständig kommen Fotos vom Zwerg, der mal in New York, mal in Sydney zu sehen ist. Stellt Euch vor, Eurer Song oder Euer Gemälde bereist die Welt. Mit Repudo ist so etwas denkbar.</p>
<p>Oder ein Fanclub bekommt die Aufgabe, Songs zu suchen und wieder zu verstecken. Wer den ersten Song bekommt, schickt den Fundort mit dem zweiten Wort des Titels an eine bestimmte E-Mail-Adresse.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-1868 alignleft" title="Repudo Screenshot" alt="" src="http://www.resonanz-pr.com/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-28-um-14.33.22-160x300.png" width="160" height="300" /></p>
<p>Als Antwort bekommt er Hinweise, wo der Titel als nächstes platziert werden soll. &#8230; Oder er bestimmt alleine, wo der Tune ge-droppt wird.</p>
<p>Oder Während der Tour sind in jeder Stadt jeweils ein paar Songs verstreut, die sich die Finder dann gegenseitig zum Hören zuschieben können.</p>
<p>Ach, so viele weitere Ideen explodieren gerade. Ihr habt bestimmt selber welche für diese sehr coole App! Immer her damit.</p>
 <img src="http://www.resonanz-pr.com/?feed-stats-post-id=1865" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>The post <a href="http://www.resonanz-pr.com/mobile/repudo-musik-und-bilder-mit-dem-iphone-aufheben/">Repudo: Musik und Bilder mit dem iPhone &#8216;aufheben&#8217;</a> appeared first on <a href="http://www.resonanz-pr.com">Resonanz PR-Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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